Tumgir
digginraw-blog · 4 years ago
Text
Ich habe dich verloren durch die Angst dich zu verlieren.
253 notes · View notes
digginraw-blog · 4 years ago
Quote
Es ist so, als wärst du in einem U-Boot, in dem Wasser einläuft, und du weißt, dass es keine Rettung gibt.
Riycky
0 notes
digginraw-blog · 4 years ago
Text
Zu schwach zum Leben, zu Schwach zum Sterben
0 notes
digginraw-blog · 4 years ago
Photo
Tumblr media
616 notes · View notes
digginraw-blog · 4 years ago
Quote
Ich w√ľrde alles daf√ľr geben, dich noch ein Mal zu sehen, dich noch einmal zu umarmen und dir noch einmal zu sagen, wie sehr du mir fehlst.
(via poetisierte)
11K notes · View notes
digginraw-blog · 4 years ago
Text
Maske
Wenn du nicht aufpasst, dann wirst du zur Maske.
-Berkand Metehan
0 notes
digginraw-blog · 4 years ago
Conversation
Pausengespräch in unserer Klasse
Mitsch√ľlerin: Selbstmord ist so dumm!! Hahahaha warum sollte man sich umbringen.
Andere Mitsch√ľlerin: ja ernsthaft, nur irgendwelche Opfer bringen sich um hahahaahah.
Ich: *lächle während ich wortlos dasitze und mir die Tränen verkneife*
580 notes · View notes
digginraw-blog · 4 years ago
Photo
Tumblr media
0 notes
digginraw-blog · 4 years ago
Text
Ein Kunstwerk
Jede Narbe steht f√ľr ein Kampf, den du nicht gewinnen konntest.¬†
Jede Narbe erzählt deine Geschichte und ist einzigartig.
Ein Arm, ein Bein, ein R√ľcken oder sonst was ist eine Leinwand und die Narben sind zusammen ein Kunstwerk. Ein Kunstwerk an Erfahrungen, Erinnerungen, Gef√ľhlen. Leid, Hass und Wut verbergen sich. Jedes Gem√§lde erz√§hlt eine Geschichte und jedes Gem√§lde ist wundersch√∂n in der H√§sslichkeit. ¬†
-Berkand Metehan
0 notes
digginraw-blog · 4 years ago
Photo
Tumblr media
source
1K notes · View notes
digginraw-blog · 4 years ago
Photo
Tumblr media
32 notes · View notes
digginraw-blog · 4 years ago
Text
Es sind dinge, die mir erst im Nachhinein aufgefallen sind und während dessen habe ich nichts gesehen.
0 notes
digginraw-blog · 4 years ago
Quote
Ich will nur eins: Die Zeit zur√ľck. Ein kleines St√ľck vom alten Gl√ľck.
@bekiffteswesen (via bekiffteswesen)
371 notes · View notes
digginraw-blog · 4 years ago
Text
Der Schein
Sie brennt in mir, die Wut auf meine Mitmenschen.
Alle unwissend, achtend auf das scheinende, doch nicht auf das Wahre.
Einige versuchend gemocht zu werden, dabei sich selbst betr√ľgend.
Alle blind, den Schein nicht erkennend.
¬†Diese Wut, diese Trauer, sie frisst mich von innen, entrei√üt mich von der Welt, f√ľhrt mich in meine.
Fliehe vor der Realität, suche Schutz in meinem Kopf. Doch nur da herrscht meine Wut.
 Ich breche zusammen wenn ich denke. Ich breche zusammen wenn ich mich vertiefe. Ich breche zusammen wenn ich mich hineinsteigere. Man sagt; lieber im Dunkeln zusammen gehen, als im Licht allein. Aber ich bin im Licht allein-und so im Dunkel.
Ich w√ľnschte ich k√∂nnte ihm helfen, w√ľnschte er vertraut mir, w√ľnschte es.
Er schwieg und ich war blind. Ich konnte nichts sehen-nur ganz verschwommen.
Seine Maske fiel langsam und ich war blind. Geblendet vom Schein. Geblendet.
Wenn ich meine Augen schließe sehe ich, was ich hätte sehen sollen.
Wenn ich meine Augen schließe, durchdringe ich den Schein.
Wenn ich meine Augen schließe sehe ich, die Wahrheit, die ans Licht kam. Sehe es zu spät.
Ich sah nicht, dass ich ein Freund verliere, nun verlor ich.
Ich sah nicht, dass er sich selbst verliert, seine Kontrolle, seine Beherrschung.
Wir reden nicht mehr, taten es nie. Paarmal täten wir es fast, geschah aber nie.
Dennoch ruhte ich auf dem Bild.
Jetzt verk√ľmmere ich. Verliere mein Bl√ľhen und meine Essenz. Verlor ein Freund, der nur als Freund schien. Der einzige, den ich h√§tte als Freund bezeichnen k√∂nnen.
Der einzige wahre Freund, den ich hätte haben können...
-Berkand Metehan
0 notes
digginraw-blog · 4 years ago
Text
Du bist der Vogel...
Der fr√ľhe Vogel kann mich mal...
Noch eben schwebte ich in meinen Träumen.
gleitete leichtf√ľ√üig auf den Wolken und mein Herz schlug wieder Blut in meinen Adern.
Ich habe wieder lieben können, liebte mich selbst.
Ich konnte wieder lachen, wieder Gl√ľck sp√ľren.
Meine Gedanken waren wieder rein und nicht mit Blut befleckt.
Ich war frei von jedem Leid, war frei von meinem Selbsthass-Ich konnte wieder atmen.
Jetzt entreißt du mich von meiner Welt, von meiner schönen heilen Welt.
Schon so fr√ľh getrennt von meinem Himmel, geweckt von deinem fr√∂hlichen Gesang in dieser schrecklichen Welt.
Ich wollt’ noch bisschen weilen, auf den Wolken der zufriedenheit.
Doch jetzt liege ich, verbittert von meinem Schmerz, kläglich in meinem Bett.
Ich seh dir zu, sehe deine Fl√ľgel leise Winde schwingen und h√∂re dein Gesang, wie das aus dem Himmel.
Aber lieber Vogel, ich kann dir sagen, du kannst mich mal.
Trotz von Gotteshand erschaffen, wecktest du mich aus meinem Schlaf.
So mein Schlaf gebrochen, mein Gl√ľck verschwunden.
Ja fr√ľher Vogel, du kannst mich mal.
-Berkand Metehan
0 notes
digginraw-blog · 4 years ago
Text
Mit Blut geschrieben, doch nur die Hälfte Wahr...
der Baum, der Weinte
An jedem Tag an selber Stelle. Wer wei√ü was er denkt, wer wei√ü was er sieht. Jeden Tag an selber Stelle. Tausende von Menschen gehen vorbei. Einige fr√∂hlich, andere gl√ľcklich. Einige traurig, andere leident. Das alles sieht er, auch wenn es scheint, als gingen sie gleich, wie jeder vor ihnen. Es scheint selbstverst√§ndlich, dass er da steht, aber keiner wei√ü warum.
Niemand kennt seine Geschichte. Niemand interessiert sie. Niemand möchte es wissen oder macht sich gar Gedanken drum.
Aber was ist wenn ich sage, dass er eine tragische Geschichte hat, die es sich zu lesen lohnt?
W√ľrden diese Menschen diese Geschichte lesen wollen?
W√ľrdest du sie lesen wollen?
Dieser Baum war nicht immer ein Baum. Dieser Baum war mal ein Mensch. Es schien so, dass es dem Menschen gut ginge. Es schien so und jeder glaubte es. Aber dieser Mensch versteckte sich. Er verseckte sich hinter einem Schein und kaum jemand bemerkte es.
Dieser Mensch Weinte ganz laut und bitter hinter seinem Versteck aber niemand h√∂rte es und niemand half ihm. In seiner Verzweiflung und Trauer brach er zusammen. Er wusste nicht wie er seine Schmerzen ausdr√ľcken konnte, wusste nicht, wie er seine Wut auslassen sollte.
So nahm er einen Anspitzer und l√∂st die Schraube. Die Wut in ihm war st√§rker als er selbst und st√§rker als sein Verstand. Er nahm die Klinge und f√ľhrte den ersten Schnitt. Die Wut in Schmerzen ausgelassen, aber dennoch existiert sie noch. Dann f√ľhrte er den n√§chsten Schnitt um Schmerzen zu sp√ľren. Er wollte, dass diese Wut aufh√∂rt. Aber er irrte sich. Diese Wut h√∂rt nicht auf und er wusste nicht, dass viele weitere Schnitte gef√ľhrt werden. Er wusste auch nicht, dass es wom√∂glich sein Verderben bestimmen sollte, aber dazu sollte es noch kommen.
An warmen Tagen war er der einzige, der lange Sachen trug. Er f√ľrchtete jeden Moment, wenn man ihn fragen w√ľrde warum. Langsam aber sicher sollte sein Schein brechen und langsam wurde sein Weinen lauter. Er ging nicht mehr zur Schule, dachte er geht dem Leid aus dem Weg, dachte er flieht vor der Ursache, dabei war es der direkte Weg, von dem er dachte zu gehen. Stets sagte er: ‚ÄěIch bin so, wie ihr es verlangt. Ich bin so, wie ihr mich geformt habt. Ich will das nicht mehr.‚Äú Niemand h√∂rte ihm zu. Nie hat ihm jemand zugeh√∂rt.
Seit dem schwieg er. Schwieg sein ganzes Leben lang. Sein Schweigen brach ihn und raubte seine letzte Kraft. Er schwieg und Weinte. Sagte nie mehr warum er Weinte. Weinte den ganzen Tag. Konnte es nicht mehr halten. ‚ÄěNiemand kennt mich. Ihr wisst nur ein Bruchteil √ľber mich. Ich habe keine Freunde. Ich habe Klassenkameraden mit denen ich mich paarmal treffe. Ich habe aber keine Freunde.‚Äú Die letzten Worte, die er sprach waren diese. In seiner Stimme so bitter und kalt. Seine Wut, seine Trauer, sie fra√ü ihn auf, bis nur noch Leere in ihm herrschte. Nur noch Leere. Keine Seele. Nur ein K√∂rper, der wandelt. Seine Schnitte wurden tiefer. Tiefer und mehr, aus tieferer vermehrter Wut. Als er nicht mehr zur Schule ging, h√∂rte jeder sein Weinen. Sein bitterliches Weinen. Jeder h√∂rte es, viele beachteten es nicht. Erst dann versuchten sie ihn zu helfen, aber es war zu sp√§t. Es schien, als g√§be es keine Hoffnung. Aber das stimmte nicht. Es gab einen winzig kleinen Funken. So klein, dass es nur eine Person merkte. Sie sollte den Funken st√§rken und weitere schaffen. Diese zu schaffen gelang ihr, aber zu meinem Bedauern waren sie nicht stark genug. Er starb zu jeden Tag mehr. Er wandelte nur noch und tat nur, weil er das immer machte. Er f√ľhrte seine Routine nur, weil er musste. Er kannte nichts andere.
Die Schule war gestrichen, sein Sport blieb. Seine Leidenschaft. Der einzige Grund, warum er aus dem Bett kam.. Er wollte mit seinem Team deutscher Meister werden, aber selbst dieser Traum erlosch. Fast alles erlosch in ihm. Sein linker Arm war bereits voll von Narben und Blut. Wenn Erinnerung aufkamen, die ihn qu√§lten, f√ľhrte er viele weitere Schnitte.
Leider waren diese Erinnerungen nicht selten. Je Leerer er wurde, desto öfter kamen sie.
Bald wurde er von Leid gezeichnet. Sein Tunnelblick durchbohrte jede Seele, seine Kleidung, komplett in Schwarz, beschrieb sein innerstes. ‚ÄěWas ist? Was hast du?‚Äú, fragte man ihn, doch seine Antwort war ein Schweigen und sein Blick. Sein Tunnelblick. Er wollte nicht dar√ľber reden. Er schwieg. Er redete nicht und das war meine Qual. Die Qual des Erz√§hlers. Er beobachtete und schrieb. Konnte nicht in ihn durchdringen. Konnte nicht an seiner Seite sein. Er sah den Menschen sterben. Sterben und zum Schluss erstarren. Er stand beim Strand und Weinte. Weinte um sein Schicksal, um sein verdorbenes Leben. Jeden Tag stand er da, schlug Wurzel und regte sich nicht. Starre mit seinem Blick in die Leere und beobachtete die Leute.
Er wurde zu einem Baum, der Weinte. Jeden Tag an selber Stelle, am selben Fleck. Tausende Menschen gehen vorbei und ihn nicht mehr sehend, seine Geschichte vergessend. Die Geschichte wurde fast vergessen, aber der Baum steht noch. Nur noch die Funken und der Erzähler kenne sie noch, seine tragische Geschichte.
Und? Hast du sie gern gelesen? War es eine Geschichte, die es sich f√ľr dich zu lesen lohnt?
Lass die Geschichte, von der es sich zu lesen Lohnt, zu einer werden, von der es sich zu nachdenken lohnt
.
Sein Leid ist mein Leid. Sein Schweigen bricht meine Seele, sein Anblick quält mich.
Er steckt mich an mit seiner Krankheit und ich f√ľrchte mich davor, ohne ihn zu weilen, obwohl er noch lebt. Obwohl er noch lebt, auf eine gewisse Art und Weise.
 Dieser Baum weint, weint sich fast aus und denkt nach. Meinst du lieber Leser, Leserin, dass dieser Baum wieder richtig leben kann? Meinst du, dass dieser Baum wieder ein Mensch werden kann? Meinst du, dass in seinem leblosen Innern wieder Leben herrschen kann?
Meinst du, dass aus einer tiefen Leere ein Funken entstehen kann?
Dann solltest du dir die Frage stellen, ob du die dunkle Wahrheit, oder die helle L√ľge bevorzugst.
-Berkand Metehan
0 notes
digginraw-blog · 4 years ago
Photo
Tumblr media
980 notes · View notes