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#Geistiges Eigentum
linketheorie · 5 months ago
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Wir beschäftigen uns heute damit, was eine App wert ist und warum geistige Eigentumsrechte so wichtig für den digitalen Kapitalisten sind.
Weiterlesen: Krämer: Kapitalismus verstehen Daum: Agiler Kapitalismus
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mergerintegration · 3 months ago
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M&A-Strategie für Profis: Wo sind die Werkzeuge zur Automatisierung ?
M&A-Strategie für Profis: Wo sind die Werkzeuge zur Automatisierung der M&A-Strategie?
Der schwierige Weg
Viele Unternehmen kämpfen damit, ihre Strategie zu definieren.
OK, sie schaffen es endlich.
Dann kämpfen sie damit, das richtige Ziel zu finden.
Schließlich finden sie eines. Wieder kämpfen sie damit, die Passung des Ziels zu bestimmen.
Wenn man bedenkt, dass Fehler, die in der Frühphase des Prozesses gemacht werden, die teuersten sind, müssen wir die Situation dringend ändern.
Histogramm der Werkzeuge in der M&A-Strategie
Ich habe eine Liste von Werkzeugen pro Aufgabe in der M&A-Strategiephase erstellt. Lassen Sie uns einen Blick auf die Aufgabe Potenzielle Ziele finden werfen. Das Ziel der Aufgabe ist es, eine Longlist von Zielunternehmen zu erstellen. Zunächst definieren Sie die Auswahlkriterien und den Markt, dann scannen Sie bestimmte Quellen nach potenziellen Targets. Danach prüfen Sie Unternehmen, die in die Longlist aufgenommen werden sollen. Vielleicht führen Sie ein Treffen auf Managementebene mit dem Zielunternehmen durch, um mehr zu erfahren. Wenn Sie die Ergebnisse zusammenfassen, haben Sie eine Longlist mit geeigneten Unternehmen, die Sie im nächsten Schritt weiter reduzieren.
Wie viele Tools gibt es nun, die mich bei dieser Aufgabe unterstützen?
In diesem Beispiel, das keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, gibt es 15 Tools oder Dienste, die genutzt werden können. Warum gibt es also so viele Tools für diese Aufgabe? Für mich ist der Hauptgrund, dass die Such- und Matching-Technologie schon lange auf dem Markt ist und vielen Unternehmen zur Verfügung steht.
Inwieweit wird die Aufgabe durch das jeweilige Tool automatisiert?
Jede Aufgabe hat eine Reihe von Aktivitäten, die bei der Ausführung der Aufgabe ausgeführt werden. Wir könnten jeder der Aktionen einen Automatisierungsgrad zuordnen, um zu sehen, wie viel Automatisierung vorhanden ist.
Die Aufgabe unseres Beispiels besteht aus folgenden Aktionen
Auswahlkriterien und Markt definieren
Quellen für potenzielle Ziele scannen
Unternehmen überprüfen, die in die Longlist aufgenommen werden sollen
Definieren der Longlist von Targets
Indem wir jeder Aktion einen Automatisierungsgrad zuordnen, der von jedem Tool bereitgestellt wird, können wir sehen, welche Möglichkeiten zur Automatisierung bestehen. Die Ergebnisse werde ich in einem der folgenden Beiträge vorstellen.
Werfen Sie einen Blick in mein aktuelles Buch "Digitalisierung von Mergers und Acquisitions", das weiter unten erwähnt ist. Sie finden viele meiner Ideen für eine weitgehend automatisierte, holistische Due Diligence in folgendem Buch:
Automation of Mergers and Acquisitions: Due Diligence Tasks and Automation Karl Michael Popp Books on demand M&A Media Services Digitization M&A 978-3750462052
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absolutniemand · 3 years ago
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kay-faraway hat auf deinen Eintrag geantwortet “the-true-markowka hat auf deinen Eintrag geantwortet “Was würde ich...”
Meine Idee wurde geklaut , ich will mein Geld zurück
ich... ich hab kein geld von dir
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Vertrag
Anbei der aktuell gültige Vertrag zwischen Herrin Emely und mir:
Gegenstand dieses Vertrages ist es, die Beziehung von Herr Stefan S.  als Sissy-Sklavin und Lustobjekt von Herrin Emely zu vereinbaren. Mit diesem Vertrag lässt sich die Sissy nach ihrem eigenem Willen von der Herrin versklaven. Die Sissy bestätigt hiermit, dass sie als devote Sissy-Sklavin von Natur aus veranlagt ist und ihre Unterwerfung gegenüber der Herrin ihren Lebenssinn erfüllt. Sie ist zudem masochistisch veranlagt und empfindet und empfindet bei Züchtigung durch ihre Herrin dankbaren Lustschmerz. Ihr zu dienen und Gehorsam zu lieben ist ihre größte Freude. Die Herrin ist natürlich dominant veranlagt und versteht die Bedürfnisse ihrer Sissy-Sklavin, in Leibeigenschaft zu leben. Dies vorausgeschickt, wird die Unterzeichnende mit diesem Vertrag als Sissy-Sklavin, Eigentum und Besitz ihrer Herrin. Die Herrin nimmt die Sissy hiermit als ihre eigene und ausschließliche Sissy-Sklavin an. Es wird ausdrücklich bestätigt und hiermit dokumentiert, dass dieser Vertrag von beiden Parteien aus eigenem Willen eingegangen wird. Die Herrin erwirbt damit alle Rechte und Verantwortung an der Sissy-Sklavin.
1.1.1 1. Pflichten der Sissy-Sklavin
• Die Sissy-Sklavin wird der Herrin bedingungslos ehren, ihr stets gehorchen und mit Freude und Liebe dienen.
• Die Sissy-Sklavin verspricht der Herrin ihren Willen als vollkommene Sissy-Sklavin stets absoluten Gehorsam zu befolgen. Die Sissy-Sklavin wird sich ihrem Handeln und Gedanken stets Wünschen, Befehlen und Regeln der Herrin unterordnen.
• Die Sissy-Sklavin wird als Dienerin ständig weiter trainiert und zur Hörigkeit ausgebildet.• Die Sissy-Sklavin unterwirft sich insbesondere einer Abrichtung und Erziehung zur willigen feminisierten Sissy-Sklavin mit dem Frauentyp „Hure“.
• Die Sissy-Sklavin unternimmt alles, was dem Umfeld nicht auffällt und in wenigen Stunden rückgängig zu machen ist, um ihre Versklavung in Geist, Willen und Körper zu Gefallen der Herrin zu vervollkommnen.
• Die Sissy-Sklavin muss ihrer Herrin stets offen und ehrlich antworten und vollkommene Auskunft über ihr Befinden geben.
• Die Sissy-Sklavin vertraut ihrer Herrin in ihrem Handeln.
• Die Sissy-Sklavin ist außerdem dazu verpflichtet, die Daten und Chatverläufe mit der Herrin vertraulich zu behandeln und nicht an unbefugte Dritte weiterzuleiten.
• Die Sissy-Sklavin ist ebenso verpflichtet, sich im Falle von Krankheit oder anderen Ereignissen solange es ihr möglich ist, bei ihrer Herrin abzumelden.
• Die Sissy-Sklavin hat je nach möglichen Ressourcen, ab und an Material und Kleidung für die Erziehung anzuschaffen. Ggf. können diese, wenn vorhanden von der Herrin kostenlos erworben werden.    
2. Pflichten der Herrin• Die Herrin garantiert, dass sie die Rechte in diesem Vertrag nie missbrauchen und die im Anhang des Vertrags aufgeführten Tabus und Grenzen der Sissy-Sklavin stets beachten und respektieren wird.
• Die Herrin garantiert für die Sicherheit und Unversehrtheit der Sissy-Sklavin. Sie wird Handlungen unterlassen, die bleibende Schäden an Körper und Geist verursachen können.
• Die Herrin sorgt für körperliche und geistiges Gesundheit der Sissy-Sklavin.
• Die Herrin verantwortet, dass die Sissy-Sklavin für ihre Aufgaben und Pflichten, besonders zur Feminisierung zur Sissy-Sklavin mit dem Persönlichkeitstyp „Hure“, trainiert und ausgebildet wird. Es wird vereinbart, dass die Sissy-Sklavin zu Gehorsam, Gefügigkeit und Hörigkeit gegenüber der Herrin stets weiter ausgebildet und abgerichtet werden soll.
• Die Herrin verpflichtet sich, die Sissy-Sklavin niemals aufgrund von Wut oder unter Einfluss von Drogen/Alkohol zu züchtigen.
• Die Herrin wird bei der Abrichtung der Sissy-Sklavin darauf achten, dass ihre natürliche Veranlagung zur Sissy-Sklavin dabei gefördert wird und ihre Neigungen und unterbewussten Wünsche in Erfüllung gehen, die der weiteren Bindung und Hingabe förderlich sind.
• Die Herrin beschützt die Sissy-Sklavin vor Dritten und in der Öffentlichkeit. Sie garantiert ihre Anonymität als Sissy-Sklavin und hält diese Vereinbarung und Regeln geheim. Ebenso verpflichtet sie sich, Chatverläufe, persönliche Daten, Bild-, und Fotomaterial für sich zu behalten und nicht an unbefugte Dritte weiterleitet.
• In Rücksprache mit der Sissy-Sklavin, ist es der Herrin bei Einverständnis ebenfalls erlaubt, sexuelle Handlungen mit dem männlichem Geschlecht von der Sissy zu verlangen.
3. Regeln und Strafen
• Die Herrin erlässt regelmäßig Regeln und Vorschriften, sowie Strafmaße bei deren Vergehen. Sie kann dies schriftlich oder mündlich tun und diese ebenfalls wieder aufheben. Es ist Aufgabe der Sissy-Sklavin, dies nach ihrem Wunsch zu dokumentieren, zu erlernen und stets vorausschauend gehorsamst zu befolgen. Die folgenden Regeln sind nur ein Teil der Verordnung.
• Die Herrin kann zur Erleichterung ihre Tätigkeit, Kurzbefehle definieren, deren Bedeutung  die Sissy-Sklavin genau zu erlernen und getreu und umgehend zu befolgen hat. Diese können sich beispielsweise darauf beziehen, dass die Sissy-Sklavin bestimmte Stellungen einnehmen oder bestimmte Tätigkeiten ausführen soll.
• Die Sissy-Sklavin muss auf den Namen hören, den ihr die Herrin gibt. Die Herrin ist in der Namensgestaltung und -änderung frei und bestimmt den Namen der Sissy-Sklavin.      
3.1 Kommunikation der Sissy-Sklavin
• Befehle ihrer Herrin beantwortet die Sissy-Sklavin stets respektvoll mit „Ja, Herrin“, ein „Nein“ darf die Sissy-Sklavin nie verwenden.
• Die Sissy-Sklavin hat, wenn sie mit ihrer Herrin spricht, sie in jedem Satz bzw. Nachricht „Herrin” anzureden.
• Die Sissy-Sklavin hat ihre Herrin zu siezen.
• Die Sissy-Sklavin muss ein Online-Tagebuch oder Blog führen. In diesem muss sie penibel genau jeden Tag über sich als Sissy-Sklavin berichten. Der Blog muss anonymisiert sein. Namen dürfen Im Blog nicht genannt werden. Fotos dürfen eine Person nicht zu erkennen dürfen.
• Die Sissy-Sklavin muss über ihre Fehler , geschuldetes Strafmaß und Strafvollzug Buch führen und dieses Strafbuch für die Herrin stets zugänglich halten. 
3.2 Strafen und Züchtigungen
• Es wird einvernehmlich vereinbart, dass die Sissy-Sklavin für ihre Fehler stets bestraft wird. Dies geschieht um die Versklavung zu fördern und sie weiter abzurichten. Insbesondere gehören zu den Fehlern Widerwillen oder Aufmüpfigkeit der Sissy.
• Die Herrin kann die Sissy-Sklavin nach eigener Willkür und freiem Ermessen zusätzlich züchtigen.
• Die Sissy-Sklavin kann bei Züchtigungen um Gnade flehen, weinen oder winseln, ohne dass dies Auswirkung auf das Strafmaß oder -vollzug hat.
• Die Herrin kann regelmäßig die Schmerzgrenze der Sissy-Sklavin überprüfen, z.B. durch verschiedenen Schlaginstrumente, die die Sissy dafür nutzen soll. Die Sissy-Sklavin hat der Herrin dann eine jeweilige Einstufung des Schmerzes auf einer Skala von 1 (sehr leicht) bis 10 (Schmerzgrenze) zu benennen. Die Sissy-Sklavin hat so über fortgeschrittene Zeit und die nachlassende Schmerzgrenzen des Körpers Auskunft zu geben. Die Herrin ist dabei frei in ihrer Entscheidung und kann dann nach eigenem Ermessen die Sissy zu neuen Belastungsgrenzen heranzuführen.
• Sie Sissy-Sklavin kann bei Gefahr oder Schmerzgrenze durch Verwendung eines Safewords, vereinbart wird „Bonjour“, unterbrechen oder aussetzen• Nach der Züchtigung und den Erziehungsmaßnahmen hat sich die Sissy ausdrücklich bei ihrer Herrin zu bedanken. Dankt die Sissy-Sklavin nicht deutlich genug, kann dies zu weiteren Strafen führen.        
3.3 Körper und Kleidung
• Die Sissy-Sklavin muss zum Gefallen ihrer Herrin stets ihren Körper auf Anweisungen und Vorschriften pflegen. Insbesondere soll die Sissy täglich ihre intime Körperbehaarung glattrasieren.
• Der Sissy-Sklavin ist es verboten, ohne Erlaubnis ihrer Herrin zum Orgasmus zu kommen. Sie darf sich nur auf ausdrückliche Erlaubnis oder ausdrücklichem Befehl berühren, ebenso zur täglichen Reinigung. Sonst hat die Sissy des weiteren einen Penis Käfig zur Keuschhaltung zu tragen.
• Die Sissy-Sklavin hat ihren Körper mindestens einmal täglich ihrer Herrin wie folgt zur Inspektion zu präsentieren: Im Peniskäfig, Frauen Unterhosen tragend und ebenso komplett rasiert.
• Die Sissy-Sklavin hat den ganzen Tag den Peniskäfig zu tragen, ebenso Frauen Unterhosen, diese darf sie nur abnehmen, wenn die Sissy sich übers Wochenende abmelden oder zur Reinigung.
4. Zeitliche Begrenzung des Vertrags• Es wird eine Probezeit bis zum 25.04.2021 vereinbart. Danach eine Laufzeit von 3 Monaten. Sprich bis zum 24.07.2021 und danach 6 Monate. Bis zum 24.01.2021 Kündigt die Sissy-Sklavin den Vertrag nach dieser Zeit nicht, so ist die Probezeit abgelaufen und der Sklavenvertrag gilt unbegrenzt.
• Der Vertrag ist ansonsten zeitlich unbegrenzt gültig. Er gilt auf Lebenszeit von der Sissy-Sklavin und Herrin. Sie ist dauerhaft versklavt.
• Die Herrin erteilt der Sissy-Sklavin Freizeit zum Beispiel um ihrer beruflichen Tätigkeit oder familiäreren Verpflichtungen nachzugehen. Sie Sissy-Sklavin hat ihre beruflichen Termine oder anderen Verpflichtungen der Herrin soweit im Voraus wie möglich bekannt zu geben und sich bei der Herrin abzumelden. 5. Diskretion und Gericht
• Es wird absolute Diskretion vereinbart. Der Inhalt dieses Vertrages und seiner Vereinbarung sind streng vertraulich.
• Filmaufnahmen und Bilder auf denen Personen wiedererkannt werden können, sind nur erlaubt, wenn sichergestellt ist, dass sie nicht in falsche Hände gelangen, sowie nach vorheriger Absprache. Sollte dieser Vertrag jemals beendigt werden, so vereinbaren beide Parteien jetzt schon, dass sämtliches Bild- und Film-Dokumentation restlos zu vernichten ist.
• Beide Parteien verzichten auf ihr Recht und die Möglichkeit, etwaige Punkte dieses Vertrages bei einem ordentlichem Gericht einzuklagen.
• Dieser Sklavenvertrag wird beiderseits im Vollbesitz der geistigen Kräfte, in gegenseitiger Anerkennung sowie ohne jeglichen Zwang geschlossen. Mit meiner Unterschrift erkläre ich diesen Vertrag verstanden zu haben. Ich bin einverstanden und akzeptiere die Regeln in diesem Vertrag.
• Die Plattform, auf der diese Erziehung stattfindet, kann im Einverständnis jederzeit gewechselt werden, solange diese Daten nicht missbraucht werden.
Weitere Einzelheiten und Details wurden zusätzlich in schriftlicher Form festgehalten.
Es ist außerdem jeden Tag eine Excel Tabelle zu führen in der Gewicht, (nackt), Orgasmus und anale Dehnung aufgeführt sind. Dies geschieht immer zur gleichen Uhrzeit.
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wesaveyourcopyrights · a month ago
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genesede · 6 months ago
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fabiansteinhauer · a year ago
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Fotografie Gesetz Verwaltung
1.
Wann hat das eine mit dem anderen zu tun? Wann hat das eine mit dem anderen nichts zu tun?
In dem Kurs zu Fotografie Gesetz Verwaltung lesen wir in der zweiten Woche aus Werner Plumes Buch Der tote Blick - und wir lesen das Kapitel über Juristische Ästhetik. Wir interessieren uns im Kurs für drei Themenfelder, die das Verhältnis von Photographie und Recht bestimmen, nämlich (Geistiges) Eigentum, Verkörperung und Evidenz.  Man kann auch aus der Perspektive des deutschen Rechts sagen: Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht und Beweis.
Plumpe interessiert sich auch im zweiten Kapitel vor allem für das (geistige) Eigentum oder Urheberrecht und hier besonders für eine grundlegende Differenz, die er auch als binäres Schema begreift. Im ersten Kapitel hat er diese Differenz  in der philosophischen Ästhetik des 19. Jahrhunderts rekonstruiert (und ihr eine Reihe von Begriffspaaren zugeordnet, etwa: Kunst/Technik; Geist/Apparat, Organ/ Fragment, Leben/Tod, Schöpfung/ Mechanik). Im zweiten Kapitel stellt Plumpe eine Übersetzung zum juristischen Diskurs her, hier zuerst zur Diffenz zwischen Lichtbildwerk und Lichtbild - und allgemeiner zwischen Werk und Nichtwerk, Schöpfung und Reproduktion.  Das Lichtbildwerk soll nach Vorstellung des Gesetzgebers an Kunst, Geist, Organ, Leben und Schöpfung nicht nur teilhaben, sondern auch daraus resultieren. Beim Lichtbild ist es anders, das soll letztlich aus einem Apparat, Technik, Fragment, Tod und Mechanik resultieren. Künstler machen Lichtbildwerke, Apparatschiks nur Lichtbilder, on dit.
2.
Während der Kurs den Text von Werner Plumpe liest, also in dieser Woche, rauschen die Berichte um George Floyd und die Polizei. Und die Frage drängt sich auf, in vielen Schichten, wann das eine mit dem anderen zu tun hat: etwa die Polizei mit Floyd? Oder aber: Diese Nachrichten mit unserem Text? Oder aber: wir mit Amerika?  Die Universität mit dem Leben? Das Leben mit dem Tod? 
Das Rauschen drängt sich auf und es entzieht sich, darum rauscht es. Es kontrahiert und distrahiert wie alles, vielleicht nur dringlicher als dasjenige, das raffiniert, gefasst und verfasst ist und dessen Distraktion und Kontraktion  darum wie eingeschlossen, gekapselt und gehegt erscheinen mag.  Das Rauschen um den Kurs herum macht anschaulich, was eines derjenigen Probleme ist, die Plumpe einfängt, wenn er von dem Unterschied zwischen Lichtbild und Lichtbildwerk schreibt und was dann auch eines der Probleme ist, die Marx einfängt, wenn er zwischen vulgärer Kritik und wahrer Kritik unterscheidet. Und wie immer, wie (hoffentlich bei jedem Kurs) wirft das Rauschen die Frage auf, warum man überhaupt an einem akademischen Kurs, einen Seminar teilnimmt, wenn es doch in Wirklichkeit, sagen wir mal: da draußen,  so rauscht. Nichts hat von selbst mit nichts zu tun, nichts hat von selbst mit allem zu tun.
3.
Plumpe nennt die Differenz, die er von Anfang an verfolgt, im ersten Kapitel in einer Reihe von Begriffspaaren aus dem philosophischen Diskurs aufzeigt und dann  im zweiten Kapiel in den und mit dem juristischen Diskurs übersetz,t eine unauffindbare Differenz.
Die Differenz zwischen Lichtbildwerk und Lichtbild ist vielleicht nicht unbedingt unauffindbar, sie hat aber auch etwas Unauffindbares. Plumpe schreibt, dass dieser Differenz kein empirisches Korrelat zuzuordnen wäre. Der Unterschied zwischen demjenigen, was ein Werk ist und demjenigen, was es nicht ist, habe kein empirisches Korrelat. Man sieht vielleicht, wann eine Photographie ein Werk ist und wann sie das nicht ist.
Aber das Sehen hat dann nichts Empirisches. Die Juristen, der Gesetzgeber, das legt Plumpe nahe, hätten gerade beim Lichtbild gemerkt, dass der Unterschied, den sie machen, ihnen selbst schwerfällt. Weil dieser Unterschied zu praktischen Abgrenzungsproblemen führe, weil es schwer fällt, ein Lichtbild von einem Lichtbildwerk genau und scharf und sicher zu unterscheiden, hätten sie neben dem Urheberrecht noch das verwandte Schutzrecht, ein Recht, das kein Urheberrecht ist auch wenn es im Urheberrecht steht, ihm aber dennoch nur verwandt ist, benutzt.
Eine Art pragmatische Korruption, Plumpe nennt es Schizophrenie. Das Werk lässt sich nicht unterscheiden, man führt ein weiteres Recht ein, mit geringerem Schutz, um den Konflikt um den Werkbegriff zu entschärfen. Im Kern bleibt es bei dem Problem: Die Differenz hat etwas Unauffindbares.  Und nicht nur das: Nicht nur Juristen wollen reden, als seien sie keine - nicht nur sie verdrängen ihre Dogmatik, wenn sie von Fakten sprechen, die Künstler und Kuratoren reden genauso, wenn sie Differenzen operationalisieren, als ob sie es nicht täten und gleichzeitig immer wieder so etwas wie eine nichtnormative Ästhetik oder einen Ausgang aus den Institutionen versprechen, am liebsten freilich auf der documenta oder auf der Biennale in Venedig und nicht bei Omas Sparkasse im Vorraum.
Kunst und Recht sind nicht deswegen interessant, weil es die einzig anerkannten Felder des Dogmatischen sind (in Bezug auf die Kunst würden das auch genug Leute bestreiten), sie sind es, weil sie nur explizit machen und nur explizit loswerden wollen, was bei der Operationlisierung von Differenzen ein Grund ist, nämlich unauffindbare Differenzen.
4.
Soll man das, was Plumpe beschreibt, wahr kritisieren, kann man das auch vulgär kritisieren? Soll man sagen, dass das, was Juristen dort machen, wenn sie Kunst von Technik unterscheiden, Quatsch und Unsinn ist, weil es in Wahheit oder Wirklichkeit keinen Unterschied gibt? Soll man dem Schein vorwerfen zu scheinen?
Soll man sagen, dass ein Unterschied, dessen Grund selbst (die Differenz), unauffindbar ist, nicht gemacht werden soll? Das beträfe vielleicht nicht nur die Differenz zwischen Lichtbildwerk und Lichtbild, nicht nur diejenige zwischen geistigem Eigentum und Technik, das beträfe eventuell alle jene Differenzen, die (letztlich) etwas Unauffindbares haben. Welche wären das nicht?
Eine klassische moderne Kritik, nicht jede, unterstellt oft, dass die Dinge ursprünglich verbunden waren und dass erst das Gesetz, das Recht oder aber die Dogmatik sie (künstlich) trennte. Ursprünglich wäre nicht nur die Wiese ein Stück, bis ein Zaun gezogen wurde, um sie zu teilen und Eigentum zu schaffen. Sie wäre auch mit dem Wald eins.  Ursprünglich wäre das Eigentum eins gewesen, bis jemand auf die Idee kam, künstlich zwichen Sacheigentum und geistigem Eigentum zu unterscheiden (und den Zaun als Sache, die Kunst aber als höhere Idee zu betrachten). Eine klassisch-moderne Kritik, die darauf abstellt, dass der Ursprung das Gemeinschaftliche war, die kann ihre eigenen Süchte und Neurosen ausprägen, wie jene anderen Kritiken, die im Ursprung vom Ursprung, von immer vorgängigen Differenzen und niemals auflösbaren Differenzen ausgehen. Und vielleicht ist es besser, diese Sucht nicht abzuschaffen, sondern sie zu multiplizieren? It’s a very complicated situation.
5.
Man kann aus Aporien Passagen machen. Der Vorteil der Medienwissenschaften und der Kulturtechnikforschung liegt meines Erachtens in einer Nähe zu den Forschungen solcher Wissenschaftshistoriker wie Rheinberger oder Latour oder aber solcher Anthropologen wie Eduardo Viveiros de Castro - und dann auch eines solchen Ansatzes wie desjenigen von Werner Plumpe.
Statt von der Unauffindbarkeit einer Differenz auf ihre Falschheit oder ihre Nichtexistenz zu schließen, statt dem Dogma eine Wahrheit entgegenzuhalten, werden dank eines (hoffentlich lässigen) Umgangs mit niedrigschwelligen Epistemologien die ‘Übersetzungen und die Reinigungen’ (Latour) protokolliert.
Wie wird eine Differenz, die etwas Unauffindbares hat, auffindbar gemacht? Wie wird sie dennoch, trotzig, gezeichnet und durch welche Widerständigkeit und Insistenz ist diese Differenz darum gezeichnet?  Statt einer (großen) Trennung die Verschmelzung entgegenzuhalten, werden Vorgänge der ‘Verdichtung, Faltung, Irrsisierung’ protokolliert, sprich: es werden die Details der Einzeichnung, Aufstellung, Einrichtung, Verstellung einer Differenz verfolgt. Archäologien und Genealogien des Scheins: Diskursanalyse über die Mittel eines Diskurses hinaus, das macht schon Plumpe. Man kann ja nicht bestreiten, dass es das Recht gibt, auch wenn es schwer fällt, es in einer Photographie wiederzuerkennen. Man kann auch nicht bestreiten, dass es Recht gibt, wenn die Photographie etwas anderes, zum Beispiel Unrecht zeigt. Wenn es so etwas wie die Kunst des Protokolls gibt, dann hat sie wohl vor allem mit den niedrigschwelligen Epistemologien zu tun, mit Subversionen derjenigen Versionen, an die sich Recht klammert, wenn es bedroht wird oder seine Herrschaftlichkeit  verliert.  Statt Haltung einzunehmen kann man so eventuell eine Kartographie der Haltbarkeiten entfalten: aufzeigen, welche Haltung welche Spannung, welche Nähen und welche Entfernungen, mit sich bringen.
6
Der Konflikt um George Floyd enthält nicht nur alle Konflikte des Seminars. Er gibt sie auch alle frei und enthält sich ihrer. Zu sagen, dass es dort eben auch um die Differenz zwischen Werk und Maschine, Kunst und Apparat, Leben und Tod gehe, auch um Eigentum, Verkörperung und Beweis, entlastet nicht davon, ein Protokoll der ‘Übersetzungen und der Reinigungen’ aufzuzeichnen.
Was wird aus (solchen) Differenzen, wenn die Polizei nicht nur blickt und den Blick auf solche Differenzen (mit) entwirft oder reproduziert, sondern wenn diese Polizei dabei auch von etwas erblickt wird, etwas, was selbst zwar anderer Blick, aber auch andere Polizei, also eher Counterforensic oder Counterpolice, symmetrische Polizei als polizeifrei oder unpolizeilich ist?
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adora-forbiddenlove · a year ago
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Vertrag | aktuelle Fassung
Mit diesem Vertrag lässt sich die Sub nach ihrem eigenem Willen und Liebe von ihrem Dom versklaven. Sie bestätigt hiermit, dass sie als devote Frau von Natur aus veranlagt ist und ihre Unterwerfung gegenüber ihrem Dom ihren Lebenssinn erfüllt. Sie ist zudem masochistisch veranlagt und empfindet bei Züchtigungen durch ihren Dom dankbaren Lustschmerz. Ihm zu dienen und in Gehorsam zu lieben ist ihre größte Freude. Der Dom ist natürlich dominant veranlagt und versteht die Bedürfnisse einer Sub in Leibeigenschaft zu leben. Dies vorausgeschickt, wird die Unterzeichnende mit diesem Vertrag als Sub Eigentum und Besitz ihres Dom. Der Dom nimmt sie hiermit als seine eigene und ausschließliche Sub an. Es wird ausdrücklich bestätigt und hiermit dokumentiert, dass dieser Vertrag von beiden Parteien aus eigenem Willen eingegangen wird. Der Dom erwirbt damit alle Rechte und Verantwortung an der Sub.
§1 Pflichten der Sub
1. Die Sub wird dem Dom bedingungslos ehren, ihm stets gehorchen und mit Liebe und Freude dienen. 2. Die Sub verspricht ihrem Dom, seinen Willen als vollkommene Sub stets absoluten Gehorsam zu befolgen. Die Sub wird sich in ihrem Handeln und ihren Gedanken stets Wünschen, Befehlen und Regeln des Dom unterordnen. 3. Die Sub wird dem Dom als Lustsklavin dienen und dazu ihren Körper ihrem Dom jederzeit willig zu seiner Befriedigung zur Verfügung stellen. Des weiteren erklärt sich die Sub damit einverstanden, dass ihr Dom über das Recht verfügt, ihren Körper anderen zur freien Verfügung zu stellen. 4. Die Sub wird als Dienerin ständig weiter trainiert und zur Hörigkeit ausgebildet. 5. Die Sub unterwirft sich insbesondere einer weiterführenden Abrichtung zur willigen Sex-sklavin. 6. Die Sub wird durch das Training des Dom ein Ausloten ihrer Sinnlichkeit und ihrer Grenzen unter angemessener Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse und Grenzen ermöglicht. 7. Die Sub unternimmt alles um ihre Versklavung in Geist, Willen und Körper zum Gefallen des Dom zu vervollkommnen. 8. Die Sub muss ihrem Dom stets offen und ehrlich antworten und vollkommene Auskunft über ihr körperliches und seelisches Befinden geben. Sollte die Sub unwahre Tatsachen oder unwahre Gründe äußern, wird dieses Geschehen mit horrenden Strafen geahndet. 9. Die Sub ist stets um das Wohl ihres Dom bemüht und wird alles unternehmen um ihm zu dienen. 10. Die Sub achtet auf die Verhütung vor Schwangerschaft. 11. Die Sub vertraut ihrem Dom in seinem Handeln. 12. Der Sub ist es untersagt, ohne Erlaubnis ihres Dom zum Orgasmus zu kommen. 13. Die Sub darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen haben, es sei denn ihr Dom erlaubt es. 14. Die Sub wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Sie ist sich bewusst, dass jeder Regelbruch bestraft wird.
§2 Pflichten des Dom
1. Der Dom garantiert, dass er seine Rechte in diesem Vertrag nie missbrauchen und die im Vertrag aufgeführten Tabus und Grenzen der Sub stets beachten und respektieren wird. 2. Der Dom garantiert für die Sicherheit und Unversehrtheit der Sub. Er wird Handlungen unterlassen, die bleibende Schäden an Körper und Geist der Sub verursachen könnten. 3. Der Dom sorgt für körperliche und geistige Gesundheit seiner Sub. 4. Der Dom verantwortet, dass die Sub für ihre neue Aufgabe und Pflichten besonders als Sexsklavin trainiert und ausgebildet wird. Es wird vereinbart, dass die Sub zu Gehorsam, Gefügigkeit und Hörigkeit gegenüber dem Dom stets weiter ausgebildet und abgerichtet werden soll. 5. Der Dom verantwortet, dass die Sub die Grenzen ihrer Sinnlichkeit ausloten und erweitern wird. 6. Der Dom verpflichtet sich, die Sub niemals aufgrund von Wut oder unter Einfluss von Alkohol/Drogen zu züchtigen. 7. Der Dom wird bei der Abrichtung der Sub darauf achten, dass ihre natürlichen Veranlagungen zur Sub dabei gefördert werden und ihre devoten Neigungen und unterbewussten Wünsche in Erfüllung gehen, die der weiteren Bindung und Hingabe förderlich sind. 8. Der Dom beschützt die Sub vor Dritten und in der Öffentlichkeit.
§3 Tabus und Praktiken
1. Die Sub erklärt sich einverstanden mit: a) Cunnilingus b) Fellatio c) Vaginalverkehr d) Masturbation auf Befehl e) Analverkehr f) Sperma schlucken g) Deepthroat h) Vaginalfisting i) Analfisting j) Figging k) leichtes Würgen mit den Händen l) Elektrostimulation m) Verbinden der Augen n) nicht Stimulieren der Muschi o) Tunnelspiele (Brennnesseln, Peperoni oder Pfefferminze) p) Outdoor-Sex q) Pet-Owner-Spiel r) Rollenspiele s) Harnröhrenstimulation 2. Die Sub erlaubt die Verwendung von: a) Dildos b) Vibratoren c) Liebeskugeln d) Sleves e) Plugs f) Beads g) Vakuumpumpen h) Spekulum i) Knebel j) Dilatoren 3. Die Sub willigt ein bei Fesselungen mit: a) Handschellen b) Seilen c) Klebeband d) Ledermanschetten e) Spreizstangen 4. Die Sub stimmt folgenden Fesselungsarten zu: a) Hände vor dem Körper gefesselt b) Hände hinter dem Rücken gefesselt (insbesondere Bunny-Ohren, Boxtie, Reverse Prayer und Dragonfly) c) Handgelenke am Knöchel gefesselt d) Gespreiztes fixieren der Beine e) Fesseln und fixieren an den Brüsten f) Festbinden und spannen der Nippel g) Fesselung an festen Gegenständen, zum Beispiel Möbel h) Y-Stellung i) Leapfrog Position j) Frogtie Position k) Hogtied Position l) Crabtie Position m) Strappado Position n) Suspension Bondage 5. Die Sub ist bereit die folgenden Formen von Schmerz und Bestrafung zu erleiden: a) Schläge mit der flachen Hand b) Schläge mit der Gerte c) Schläge mit dem Paddel d) Schläge mit dem Flogger e) Schläge mit der Peitsche f) Schläge mit dem Rohrstock g) Gürtel h) Für Schläge sind alle Körperstellen erlaubt, insbesondere Po, Brüste und Muschi i) Eis darf am gesamten Körper eingesetzt werden j) Heißes Kerzenwachs darf auf den gesamten Körper sowie in die Vagina getropft werden k) Brustwarzenklemmen und Gewichte l) Genitalklemmen und Gewichte m) leichte Elektroschocks n) sterile Nadeln in Brustbereich o) sterile Nadeln in Genitalbereich 6. Nicht erlaubt ist die Anwendung folgender Toys und Praktiken: a) Kein Mundspreizer b) Kein Urin oder Kot c) Keine Messer, Schnitte oder Blut d) Keine Handlungen mit Kindern oder Tieren e) Keine Handlungen, die dauerhaft Spuren auf der Haut hinterlassen 7. Bei hier nicht aufgeführten Praktiken oder Toys ist vor der Durchführung oder Verwendung eine mündliche Vereinbarung zu treffen. 8. Kennzeichnung als Sub: Nach bestehen des Vertrages von mindestens eines Jahres, darf die Sub mittels Branding oder Tattoo an einer nicht öffentlich sichtbaren Körperstelle gekennzeichnet werden.
§4 Safewords
1. Die Sub darf während der genannten Laufzeit des Vertrages ihre Gedanken, Gefühle, Wünsche und Ängste durch die Ampelworte zum Ausdruck bringen: a) grün: Ja, dies gefällt mir, weiter so, ich vertrage noch mehr,. . . b) gelb: Vorsicht, ich weiß noch nicht, mal abwarten,. . . c) orange: das ist zu stark, wenn die Intensität reduziert wird, kann es weiter gehen d) rot: Halt, stopp, das geht zu weit, aufhören, dazu bin ich nicht bereit,. . . 2. Als weiteres Codeword wird „Rosa” vereinbart, welches dem Dom signalisiert, das die Sub einen Übergang zum gleichberechtigten Sex wünscht. Diesem muss der Dom aber nicht nachkommen, und die Entscheidung obliegt allein beim Dom. Hat die Sub ihren Wunsch mit Nennung des Wortes „Rosa” bekanntgegeben, darf sie das Codewort „Rosa” für die Dauer dieses Spieles kein zweites mal erwähnen. 3. Der Dom ist verpflichtet, das Safeword ‚rot‘ jederzeit zur Kenntnis zu nehmen und entsprechend zu handeln. 4. Sollte die Sub in eine Lage versetzt werden, in der sie ihr „Safeword“ nicht aussprechen kann, wird sie von Ihrem Dom einen Gegenstand erhalten, den sie in der Hand zu halten hat. Wenn sie diesen Gegenstand loslässt hat dies die selbe Bedeutung, wie das Aussprechen des „Safewords“. 5. Die Begnadigung dauert so lange an, bis sich beide einig sind, dass die Probleme beseitigt sind. 6. Die Sub verpflichtet sich zu verantwortungsbewusstem Umgang mit ihrem „Safeword“, und vertraut inständig darauf, dass ihr Dom den Einsatz des „Safewords“ respektieren wird. 7. Sollte eine Situation entstehen, in welcher die Sub ihr „Safeword“ nutzt, wird der Dom dies erkennen und die Situation angemessen entschärfen und wenn nötig auch abbrechen. 8. Durch die Verwendung des Safewords verliert sie nicht den Status als Sub ihres Dom und dieser Vertrag bleibt dadurch unberührt.
§5 Zeitliche Begrenzungen des Vertrags
1. Das Leben als Sub endet mit dem Verzicht durch den Dom. 4. Der Dom erteilt der Sub Freizeit, zum Beispiel um ihrer beruflichen Tätigkeit oder familiären Verpflichtungen nachzugehen. Die Sub hat ihre beruflichen Termine oder anderen Verpflichtungen dem Dom soweit im Voraus wie möglich bekannt zu geben. Während dieser Zeit ruhen die Pflichten der Sub. 5. Dieser Vertrag folgt der römischen Tradition, wobei einmal im Jahr für einen Tag zu Fastnacht die Rollen von Dom und Sub getauscht werden. Die Bestimmungen und Regeln dieses Vertrages und seiner Anhänge gelten dann für diese Zeit für die jeweils andere Person. 6. Der Dom räumt der Sub ausdrücklich ein Vetorecht gegen diesen Vertrag ein. Das Veto wird von der Sub mit dem Wort „Mayday“ bekanntgegeben und vom Dom bedingungslos akzeptiert. Der Vertrag verliert damit seine Gültigkeit.
§6 Diskretion und Gericht
1. Es wird absolute Diskretion vereinbart. Der Inhalt dieses Vertrages und seine Vereinbarungen darf nur anonymisiert weitergegeben werden 2. Dom und Sub garantieren sich gegenseitig, ihre Anonymität als Dom und Sub zu bewahren. 3. Filmaufnahmen und Bilder auf denen Personen wiedererkannt werden können, sind nur erlaubt, wenn sichergestellt ist, dass sie nicht in fremde Hände gelangen, sowie nach vorheriger Absprache. Sollte dieser Vertrag jemals beendigt werden, so vereinbaren beide Parteien jetzt schon, dass sämtliche Bild- und Film-Dokumentation restlos zu vernichten ist. 4. Bei nachhaltigen oder deutlichen Verstößen gegen die Tabus oder andere Vereinbarungen dieses Vertrags durch den Dom ist die Sub berechtigt Rat bei Frauenberatungsstellen einzuholen oder BDSM-Notfalltelefone wie Mayday zu kontaktieren. 5. Beide Parteien verzichten auf ihr Recht und die Möglichkeit, etwaige Punkte dieses Vertrages bei einem ordentlichen Gericht einzuklagen. Unter diesem Wissen gilt besonderes die Verpflichtung, moralisch den Vertrag so genau wie irgend möglich einzuhalten.
§7 Regeln und Strafen
1. Der Dom erlässt eigenmächtig Regeln und Vorschriften sowie Strafmaße bei deren Vergehen. Er kann dies schriftlich oder mündlich tun und diese auch wieder aufheben. Es ist Aufgabe der Sub, dies nach seinem Wunsch zu dokumentieren, zu erlernen und stets vorausschauend gehorsamst zu befolgen. Die folgenden Regeln sind nur ein Teil der Verordnungen. 2. Bei Änderungen der §1-7 bedarf es der Zustimmung der Sub. Alle anderen Regeln kann der Dom eigenmächtig ändern. 3. Der Dom kann zur Erleichterung seiner Tätigkeit Kurzbefehle definieren, deren Bedeutung die Sub genau zu erlernen und getreu und umgehend zu befolgen hat. Diese können sich beispielsweise darauf beziehen, dass die Sub bestimmte Stellungen einnehmen soll. 4. Die Sub muss auf den Namen hören, den ihr der Dom gibt. Der Dom ist in der Namengestaltung und -änderung frei und bestimmt den Namen der Sub. 5. Die Sub hat auf verlangen ihres Dom ihren Körper zur Inspektion zu präsentieren: splitternackt, nur mit halterlose Overknee-Strümpfe, Highheels, Ledermanschetten an Händen und Füßen und Lederhalsband bekleidet. Mit beiden ausgestreckten Händen präsentiert die Sub ihrem Dom dabei eine Reitgerte oder Peitsche, so dass der Dom eine möglicherweise nötige Züchtigung für kleinere Verfehlungen praktischerweise gleich vornehmen kann. 6. Es wird einvernehmlich vereinbart, dass die Sub für ihre Fehler stets bestraft wird. Dies geschieht um die Unterwürfigkeit zu fördern und sie weiter abzurichten. Insbesondere gehören zu den Fehlern Widerwillen oder mögliche Aufmüpfigkeit der Sub. 7. Der Dom kann die Sub nach eigener Willkür und freiem Ermessen zusätzlich züchtigen. 8. Der Dom kann bei der Form der Bestrafung frei wählen. Insbesondere kann er zur Bestrafung Schmerzen, u.a. durch Schläge, zufügen oder zufügen lassen, die Sub erniedrigen, die Bewegungsfreiheit einschränken, unangenehme Aufgaben erteilen oder Einschränkungen für den Alltag definieren. 9. Der Dom kann jederzeit durch Befehle, Anlegen von Fesseln oder Fixierungen die Bewegungsfreiheit der Sub einschränken. Das Tragen kann Teil eines Strafvollzugs sein. 10. Die Sub kann bei Züchtigungen um Gnade flehen, weinen oder winseln, ohne dass dies Auswirkungen auf das Strafmaß oder -vollzug hat. 11. Der Dom kann regelmäßig die Schmerzgrenzen der Sub durch Verwendung unterschiedlicher Schlaginstrumente und Hiebstärke überprüfen. Die Sub hat dem Dom jeweils offen und ehrlich eine Einstufung des Schmerzes auf einer Skala von 1 (sehr leicht) bis 10 (Schmerzgrenze) zu benennen. Die Sub hat so über mit fortgeschrittener Zeit nachlassende Schmerzgrenzen des Körpers Auskunft zu geben und sich für optimale Züchtigungen regelmäßig kalibrieren zu lassen. Der Dom ist dabei frei in seiner Entscheidung und kann dann nach eigenem Ermessen die Sub zu neuen Belastungsgrenzen heranführen. 12) Bei Strafen die vorübergehende Spuren hinterlassen ist vorher zu klären, in wie weit die Geheimhaltung gewährleistet ist. 13) Bestrafungen dürfen nicht durchgeführt werden, wenn die Sub stark alkoholisiert ist. Einen größeren Alkoholkonsum muss sich die Sub vorher vom Dom genehmigen lassen.
§8 Ausbildung der Sub
1. Für ihre Ausbildung wird die Sub regelmäßig Trainiert. Zum erfolgreichen Abschluss ihres Trainings, muss die Sub folgende Prüfungen bestehen: a) Die Sub muss innerhalb von einer Stunde 20 Orgasmen erlebt haben. b) Die Sub wird 30 Tage ohne Orgasmus gelebt haben und sich dabei jeden Tag stimuliert haben. c) Die Sub wird erotisches Tanzen und Strippen soweit beherrschen, dass es dem Dom genügt. d) Die Sub wird so gut Blasen können, dass sie dem Dom innerhalb von 5 min zum Orgasmus bringt. e) Die Sub hat jede in §3.1 aufgeführte Sexualpraktiken erlebt. f) Die Sub wurde mit jeder in §3.5 aufgeführten Form der Bestrafung gezüchtigt. g) Die Sub kann vaginal mit einer Faust gefistet werden. h) Die Sub kann anal mit einer Faust gefistet werden. 2. Die Sub wird langfristig konditioniert, auch starke Schmerzen ertragen zu können und erregent zu finden. Zum bestehen der Ausbildung wird die Sub einmalig in einem Tunnelspiel einer besonderen Prüfung unterzogen. Hierbei wird die Sub 10 min nach dem Ermessen des Doms gefesselt, geknebelt und ausgepeitscht. In dieser Zeit gelten keine Safewords und die Sub wird mehr Schmerz erleben als je zuvor in ihrem Leben. Die Sub wird selbst entscheiden, wann sie zu dieser Prüfung bereit ist. 3. Die Sub wird schrittweise immer weiter abgerichtet. Dazu werden die Regeln an den Tagesablauf der Sub nach und nach verschärft und Verstöße mit der Zeit härter geahndet. Die Abrichtung gilt als erfolgreich, wenn die Sub: a) Strafen und Regeln nicht mehr in Frage gestellt. b) nur noch sehr selten gegen Regeln verstößt. c) mindestens einen Monat nicht widerspricht. d) auch massive Demütigungen hinnimmt. 4. Die Sub wird weiter Experties ansammeln, indem sie a) sich in sozialen Netzwerken mit andern Subs austauschen. b) sich einmal mit einer Sub auf einem Kaffee trifft. c) ein Sachbuch über BDSM ließt. d) mehr als 100 Blogposts verfasst hat. 5. Als zeichen ihrer Versklavung und dem Besitz des Doms wir sich die Sub Nippelpiercings stechen lassen, an denen der Dom sie führen kann. 6. Es steht dem Dom frei, weitere Kriterien für einen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung hinzuzufügen. 7. Wenn die Sub erfolgreich und zur Zufriedenheit des Dom abgerichtet ist und alle Trainingsaufgaben erfolgreich bestanden hat, gilt die Ausbildung zur Sub als vollendet. 8. Mit dem Vollenden der Ausbildung bekommt die Sub ein Brandzeichen auf den Venushügel mit einem Schmuckstück des Doms. Das Symbol wird von Dom und Sub gemeinsam ausgewählt.
§9 Kommunikation der Sub
1. Befehle ihres Dom beantwortet sie stets respektvoll mit „Ja, Dom“. Ein „Nein" darf die Sub nie verwenden. 2. Die Sub hat, wenn sie mit ihrem Dom spricht, ihn in jedem Satz mit „Dom“, „Herr“, „Meister“ oder „Gebieter“ respektvoll anzureden. 3. Die Sub hat den Dom im Pluralis Majestatis anzureden. 4. Die Sub darf von sich selbst nicht mit „ich“ reden, sondern nur noch in dritter Person. Dabei hat sie sich stets als Sub, Sklavin, Leibeigene oder Dienerin zu bezeichnen, z.B. „Gefällt Ihnen heute Eure Dienerin, Herr?“ (statt „Gefalle ich Dir heute?“). 5. Die Sub muss ein Online-Tagebuch oder Blog führen. In diesem muss sie penibel genau einmal wöchentlich über sich als Sub berichten. Der Blog muss anonymisiert sein. Namen dürfen im Blog nicht genannt werden. Fotos dürfen eine Person nicht zu erkennen geben. 6. Die Verwendung von „ich“ ist nur gegenüber Außenstehenden, Nicht-Eingeweihten oder in der Öffentlichkeit erlaubt. 7. Die Sub hat die alltägliche Kommunikation auf Verlangen des Doms einzustellen und ausschließlich auf das Beantworten der Fragen des Doms zu beschränken. 8. Die Sub kann den Dom um normale Kommunikation bitten, beispielsweise mit dem Codewort "Rosa". Diesem muss der Dom aber nicht nachkommen, und die Entscheidung obliegt alleine beim Dom. Hat die Sub ihren Wunsch mit Nennung des Wortes „Rosa” bekanntgegeben, darf sie das Codewort „Rosa” an diesen Tag nicht mehr verwenden. 9) Für einen Verstoß gegen die Kommunikationsregeln, wird ein vaginaler Elektroschock angesetzt.
§10 Zusätzliche Regeln und Strafen
1. Gibt der Dom vor einer Züchtigung eine Anzahl an Schlägen an, muss die Sub diese während der Ausführung unaufgefordert laut mitzählen. Unterlässt die Sub dieses, kann dies zu weiteren Strafen führen. 2. Nach jeder Züchtigung bedankt sich die Sub ausdrücklich bei ihrem Dom. Bedankt sich die Sub nicht deutlich genug, kann dies zu weiteren Strafen führen. 3. Die Sub wird einen Regelverstoß umgehend melden und um eine entsprechende Bestrafung bitten. Folgende Strafen werden pauschal festgelegt: Über die Anzahl der ausstehenden Strafen/Schläge hat die Sub genau Buch zu führen. a) Für die verspätete Erledigung einer Aufgabe wird ein Schlag mit der Gerte auf die Klitoris pro angefangene 24 h Verspätung angesetzt. Die Sub hat über die Anzahl dieser Schläge unaufgefordert und gewissenhaft selbst Buch zu führen. b) Ein ungenehmigter Orgasmus wird mit 10 Rohrstockschlägen auf die Fußsohlen bestraft. Einen ungenehmigten Orgasmus muss die Sub umgehend melden. 4. Ein nicht gemeldeter Regelverstoß führt zu einer Verdreifachung der pauschal festgelegten Strafe. 5) Nach einem Orgasmus des Doms oder nach Vaginalverkehr oder nach Analsex wird die Sub den Schwanz des Dom unaufgefordert sauber lutschen. Verstöße werden mit einem roten Los geahndet. 6) Wenn die Sub mit dem Dom alleine in einem Meetingraum, mit nicht einsehbarer Ecke ist, muss sie sich dort nach vorne beugen, ihren Rock hochschieben und ihren Arsch spreizen. Verstöße werden mit einem roten Los geahndet.
§11 Körper der Sub
1. Die Sub muss zum Gefallen ihres Dom ihren Körper nach seinen Anweisungen und Vorschriften pflegen. a) Körperhaare im Intimbereich müssen durch Waxing oder Epilieren langfristig entfernt werden. b) Die Fingernägel müssen immer gepflegt sein und eine Länge von mindestens 3 mm haben. Sollten z.B. aufgrund einer sportlichen Aktivitäten, kürzere Nägel erforderlich sein, muss die Sub dies vorher bei ihrem Dom beantragen. c) Die Kopfhaare müssen blond und mindestens schulterlang sein. Bei einer Session hat die Sub ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusamnen zu binden. d) vor einer Session hat die Sub eine Analdusche zu verwenden. 2. Der Sub ist es verboten, ohne Erlaubnis ihres Dom zum Orgasmus zu kommen. Sie wird bis auf ihre Funktion als Sexsklavin ihres Dom keusch gehalten. a) Für schwere Vergehen, z.B. Untreue der Sub, wird eine Nadel in die Klitoris als Strafe angesetzt. 3. Der Dom entscheidet darüber, wo und welche Piercings die Sub zu tragen hat: a) ein vertikales Klitoris-Vorhaut-Piercing: die untere Kugel und Stablänge sind so zu wählen, dass die Sub möglichst dauergeil gehalten wird. b) Ohrringe: große Kreolen (oder ähnliche Ohrringe) um dem Dom zu gefallen. 4. Die Sub hat mindestens einmal die Woche einen 4 cm Plug für einen ganzen Tag lang zu tragen. Es steht der Sub frei, öfters Plugs beliebiger Größe zu tragen, um sich dauergeil zu halten. 5. Die Sub muss sich jeden morgen (bis 12:00 Uhr) mit einem Vibrator ihrer Wahl bis kurz vor dem Orgasmus aufgeilen. Sollte sie dabei kommen wird das entsprechend P9.9b bestraft. 6. Sie hat regelmäßig Dehn- und Fitnessübungen zu absolvieren um ihren Körper geschmeidig zu halten. Mit Sport- und Dehnübungen trainiert sie um ihrem Dom mit exotischen Sexstellungen und erotischen Tänzen oder Lapdance zu gefallen. 7.Die Sub hat des Weiteren Übungen für spezielle Praktiken zu. absolvieren: a) Die Sub muss ihre Muschi mit einem entsprechende großen Dildo dehnen, so dass sie immer vaginal gefistet werden kann. Die Durchführung erfolgt eigenverantwortlich. b) Die Sub muss ihren Arsch mit einem entsprechende großen Dildo dehnen, so dass sie möglichst bald anal gefistet werden kann. Die Durchführung erfolgt alle zwei Wochen als Pflicht, falls möglich jede Woche. Das Training ist durch ein Foto an den Dom zu dokumentieren. Verspätungen werden entsprechend §5.9.a geahndet. c) Die Sub hat Übungen zur Kontrolle ihres Würgereflexes zu absolvieren, so dass der Dom sie bis zum Schaft in den Mund ficken kann. Die Durchführung erfolgt eigenverantwortlich. 8. Zur Führung der Sub kann der Dom Leine, Ketten oder Zügel verwenden, die mit dem Sklavenhalsband verbunden sind. 9. In Anwesenheit des Dom bittet die Sub um Erlaubnis, falls sie den Raum verlassen will. Sie hat hierbei den Grund zu nennen und wohin sie gehen möchte.
§12 Stellungen der Sub
1. Die Sub hat stets eine unterwürfige Stellung gegenüber ihrem Dom einzunehmen d.h. im Regelfall vor ihm zu knien. 2. Es werden folgende Grund- und Bestrafungsstellungen definiert, die die Sub auswendig kennen und auf Befehl des Doms einnehmen muss: a) Stehend: Die Sub stellt sich aufrecht hin, die Beine leicht gespreizt. Die Finger beider Hände werden hinter dem Kopf verschränkt. Die Ellenbogenspitzen werden möglichst weit nach hinten gedrückt. Die gesamte Haltung ist gespannt, die Brust und der Po wird möglichst weit hinaus gedrückt. b) Kniend: Die Sub kniet sich zunächst auf den Boden hin, setzt sich sodann auf ihre Fersen und spreizt die Knie etwa dreißig Zentimeter auseinander. Die Hände sind so hinter dem Rücken gefasst, dass jede Hand, den Oberarm der anderen umfasst. Der Oberkörper ist aufrecht, der Kopf gesenkt. Der Blick richtet sich demütig auf die Knie. c) Gebückt: Die Sub stellt die Füße schulterbreit auseinander, umfasst mit den Händen ihre Knöchel. Den Oberkörper lässt sie vornüber fallen. Die Kehrseite wendet sie ihrem Dom zu. Während dieser Haltung ist darauf zu achten das die Beine maximal durchgestreckt werden um so die Haut am Po unter Spannung zu halten. Bei härteren oder längeren Bestrafungen kann der Dom erlauben die Hände z.B. an einem Tisch abstützen. d) Hündin: Die Sub ist auf Händen und Knien, hat die Beine gespreizt, Kopf und Schultern berühren den Boden, die Hände sind hinten und spreizen Pobacken und Muschi auseinander. Der Rücken ist nach unten durchgedrückt, der Po hoch erhoben. e) Bereitschaft: Die Sub legt sich auf den Rücken. Dann werden die Knie soweit angezogen, dass die Oberschenkel etwa im rechten Winkel zum Körper stehen und damit die Beine im rechten Winkel in die Höhe gehalten werden. Die Knie sind dabei etwa 60 cm auseinander. Die Hände greifen in die Kniekehle. f) Gespreizt: Die Sub liegt auf dem Rücken und spreizt Arme und Beine weit vom Körper ab. Die Beine werden soweit es geht nach außen gespreizt. Diese Haltung sieht zwar unheimlich einfach aus, doch erfordert sie von der Sub eine sehr hohe Konzentration, da die Sub sich fortwährend um die größtmögliche Spreizung und Dehnung bemühen muss. 3. Es steht dem Dom frei, neu Stellungen zu definieren, die die Sub umgehend lernen muss.
§13 Kleiderordnung der Sub
1. Die Sub unterwirft sich einer strengen erotischen Kleiderordnung, zum Zeichen ihrer Unterwürfigkeit, insbesondere dem Tragen eines festzulegenden Accessoires (z.B. Sklavenhalsbandes). 2. Der Dom bestimmt, ob und zu welchen Anlässen außerdem weitere devote Accessoires wie Halsband, Ringe, Fußkette, Armreif oder Hand- und Fußfesseln anzulegen sind. 3. Der Sub ist es Dienstags, Mittwochs und Donnerstags verboten, bei der Arbeit, folgende Kleidungsstücke zu tragen: a) Slips, außer an den Tagen ihrer Regel, nach vorheriger Erlaubnis durch den Dom b) Strumpfhosen, die nicht im Schritt offen sind c) Hosen, außer zu besonderen Gelegenheiten nach vorheriger Erlaubnis durch den Dom d) Schuhe, deren Absatzhöhe weniger als 6 cm beträgt. e) Röcke oder Kleider, die knielang oder länger sind. f) Verstöße werden mit dem Tragen von Nippelklammern geahndet. Die Dauer hat der Dom festzulegen. 4. Hat der Dom keine bestimmten Anweisungen gegeben, hat sie beim Spiel folgende Kleidungsstücke anzulegen: a) halterlose Strümpfe b) Stöckelschuhe 5. Besonders beim Kauf neuer Kleidungsstücke ist auf die oben genannten Regeln zu achten. 6. Die Sub darf während ihrer Schlafenszeit beim Dom keine Kleidung tragen. 7. Auf Anordnung hat die Sub jederzeit und allerorts einzelne Kleidungsstücke (Schuhe, Strümpfe, Slip, BH, Hemd/Bluse usw.) abzulegen, sich teilweise zu entblößen und die Geschlechtsteile (Scham, Brüste) frei zu zeigen, oder sich ganz zu entkleiden und splitternackt zu präsentieren.
Dieser Vertrag wird beiderseits im Vollbesitz der geistigen Kräfte, in gegenseitiger Liebe und Anerkennung sowie ohne jeglichen Zwang geschlossen. Mit meiner Unterschrift erkläre ich, diesen Vertrag verstanden zu haben. Ich bin einverstanden und akzeptiere alle Regeln in diesem Vertrag. Datum und Unterschrift der Sub Datum und Unterschrift des Dom
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afaimsblog · a year ago
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Ein Bild sagt mehr als das, was darunter steht
Mein heutiges Thema sind Fotos in den Medien. Im digitalten Zeitalter kann man mit unter dem irreführend Eindruck erliegen, dass Fotos nicht mehr die Bedeutung haben, die sie einst hatten. Galt Fotografie lange Zeit als Kunstform, die nicht jeder beherrscht - was jeder, der alt genug ist um sich noch an seine Kämpfe mit Sofortbildkamera, Unterwasserkamera, oder auch nur der guten alten stinknormalen Kamera mit Film drin zu erinnern, bestätigen kann, hat das digitale Zeitalter die Kunst der Fotografie insoweit verändert, als dass es nun nicht mehr darauf ankommt wieviele Fotos man verhaut, da man praktisch unendlich Speicher auf seinem Smartphone oder seiner Digitalkamera hat, und deswegen nun praktisch jeder Affe Fotos machen kann und irgendwann eben auch gute. Damit stellte sich automatisch die Frage, ob  der Beruf des professionellen Fotografen nicht vom Aussterben bedroht ist. Zwar mag es immer Hochzeitsfotografen geben, aber was ist mit guten alten Fotorjournalisten? Spielt der heutzutage überhaupt noch eine Rolle?
Die Antwort darauf lautet: Eine größere als jemals zuvor. Ja, jeder Affe kann heutzutage Fotos zum Saufüttern machen und das Beste davon an die Medien verkaufen, aber dank dem World Wide Web und seiner heutigen Erscheingunsfrom sind Bilder inzwischen wichtiger als Text geworden, wir kommunizieren über Emojjis, werden druch Bilder dazu verleitet Artikel zu lesen, mehr noch als durch die Headlines, wir haben Profilbilder, die uns repräsentieren praktisch überall, Thumbnails, die uns Inhalte von Videos verraten, und vieles mehr ... Instagram wurde nicht zufällig zur beliebtesten Social Media-Plattform - niemals waren Fotos und Bilder für die kulturelle Kommunikation wichtiger als heute.
Auch heute noch können Fotos, die gewisse Augenblicke festhalten, die Welt verändern. Jede Person des öffentlichen Interesses, die schon mal Opfer eines Memes wurde, kann davon ein Leid singen, wie sehr ein einzelnes unvorteilhaftes Bild ihr eigene Welt verändert hat.
Zugleich bringt die allumfassende Verwendung von Fotos und Bildern online aber auch Probleme mit sich. Urherrechtsdebatten, die Tatsache, dass man etwa angeblich kein Foto vom Eiffelturm auf Facebook veröffentlichen darf, die Frage, was man mit einem Selfie, auf dem eine berühmte Person neben einem zu sehen ist, machen darf, Blogs mit Babyfotos, die von anderen Blogs gestohlen und missbraucht werden, die Angst vor dem Tod des Internets durch eine Reform des Urheberrechts wegen ungenau formullierten Passagen .... das alles gibt es erst seit wenigen Jahren, es wird aber immer schlimmer und allumfassender. Geistiges Eigentum, Persönlichkeitsrecht ... das alles wird online problematisiert, aber .... ich denke nicht, dass JFK nach seinem Tod noch in der Lage war die Erlaubnis zu erteilen Fotos von seiner frisch erschossenen Leiche zu veröffentlichen. Oder, dass ein Foto vom Eiffeltum im Fotoalbum von Hannah Müller, das sie stolz all ihre Bekannten gezeigt hat, von irgendjemanden als Problem angesehen wurde.
Während wir uns also überlegen, warum online andere Regeln gelten sollten als offline (wegen Geld, lautet die kurze Antwort), müssen wir uns auch vor Augen halten, dass für die Medien andere Regeln gelten. Die dürfen Fotos, die sie für relevant für das öffentliche Interesse halten, veröffentlichen, und dazu zählen auch Paparrazi-Fotos von Personen des öffentlichen Interesses beim Abendessen mit einer anderen Person, oder beim Händchenhalten, oder gar beim Küssen. Erst wenn es um nicht-jugendfreie Dinge geht, wird es scheinbar fragwürdig.
Die Wahrheit ist aber, dass die Medien offline oft nicht wissen, was sie mit Fotos anfangen sollen. Exklusive Fotos werden inzwischen meistens online veröffentlicht. Weil sie so schneller um die Welt gehen. Das gute alte Foto, das die Welt verändert, findet sich nur noch selten in der gedruckten Times, öfter wohl auf deren Homepage.
Nehmen wir ein ganz banales Beispiel. TVLine veröffentlichte ein Setfoto der 100. Episode von “Supergirl” mit Chris Wood als Mon-El in seinem Valor-Kostüm darauf und enthüllte so, dass er tatsächlich ihm Rahmen dieser Episode zur Serie zurückkehren würde. Keine Printausgabe könnte und würde das nur offline keine zwei Wochen vor der Ausstrahlung der Folge mehr abdrucken, einfach deswegen, weil das viel zu spät wäre. Twitter war ursprünglich ein Kurznachrichten-Dienst für Reporter, genau deswegen: Informationen können online viel schneller geteilt werden als offline.
Trotzdem erwarten wir uns von Print-Medien nach wie vor Fotos. Nicht nur von Hochglanz-Magazinen, die wir letztlich vor allem wegen den Fotos kaufen, sondern auch von Tageszeitungen. Warum verkauft sich SFX besser als Starbust? Der Grund ist die Qualität und Anzahl der darin enthaltenen Fotos.
Doch obwohl wir diese Fotos erwarten, sind sich die Herausgeber bewusst, dass sie nicht mehr die Rolle spielen, die sie noch vor 20 Jahren gespielt haben, entsprechend wissen sie offensichtlich immer weniger mit ihren Fotos anzufangen. Fotoberichte können nach wie vor begeistern, aber textunterstützende Fotos werden immer weniger beachtet, gerade von der Redaktion. Bester Beweis dafür sind die Bildbeschreibungen unter den Fotos. Oft es ist mehr als nur offensichtlich, dass die verantwortliche Person nicht wusste, was sie da drunter schreiben soll.
Jetzt könnte man natürlich einfach hinschreiben, wer oder was auf den Bild zu sehen ist. Das ist aber langweilig und scheinbar kein Job, für den man gerne bezahlt wird. Also werden die Fotoredaketeure kreativ.
Manche wollen witzig sein. Hauptübeltäter ist SFX, das in seiner Review-Section immer wieder versucht witzig zu sein, wenn es unter das eine Foto beim Review irgendeinen dummen Spruch schreibt, der aber eben meistens dumm ist. Andere sind einfach nachlässig. TV-Serienhighlights hat seit Jahte immer wieder mal falsche Bilder bzw. falsch untertitelte Bilder darin. Zur zweiten Staffel von “Supergirl” etwa wollten sie uns einreden, Tyler Hoechlin wäre Chris Wood und würde Mon-El spielen und statt Floriana Lima war da irgendeine Fernsehpolizistin aus irgendeiner anderen Serie oder einem Film zu sehen, die angeblich Maggie Sawyer sein sollte. So ein Fehler ist ein einem Magazin peinlich, in einer Tageszeitung aber noch schlimmer, denn von der erwartet man eigentlich, dass die Dinge, die darin zu finden sind, zumindest für sich genommen schlüssig, wenn schon nicht wahr, sind.
Aber nein, Tageszeitungen werden unter mehr Stress hergestellt, der Reaktionsschluss kommt schneller, Fehler müssen korrigiert werden, wenn sie vorkommen, aber es wird nicht immer mitgedacht. Heute etwa hat uns der Kurier belehrt, dass Elton John und David Furnish ihren Nachwuchs nicht selbst ausgetragen haben. Das steht unter ihrem Bild. Genauer gesagt steht dort: “Nicole Kidman und Keith Urban sowie Elton John und David Furnish trugen nicht selbst aus”. Auf den Bildern darunter sind Ricky Martin samt Partner sowie Tyler Banks zu sehen, und wir werden informiert, dass diese drei jeweils “auf eine Leihmutter zurückgreifen mussten”. Im Artikel wird allerdings erwähnt, dass Tyler Banks einfach nicht schwanger sein wollte, sprich es keine medizinischen Gründe für ihre Entscheidung zu geben scheint, also liegt die Annahme nahe, dass irgendjemand die entsprechenden Fotos verwechselt hat, das jemanden auffiel, der die Namen richtig austauschte, aber nicht auf den Inhalt des Textes unter den Fotos an sich achtete, woraus die Unterstellung resultierte, dass Männer schwanger werden könnten. Oder dass Elton John oder David Furnish einen Uterus besitzen.
Jetzt wäre das einfach zu vermeiden gewesen, wenn man einfach nur Namen ohne weiteren Text unter die Bilder geschrieben hätte, aber nein, so funktionieren die Medien nicht. Diejenigen, die sich nur die Bilder ansehen und keine Zeit für ein genaueres Studium des Artikels haben, sollten auf den ersten Blick wissen, worum es geht: Um Leihmutterschaft - was man entsprechend formulieren muss, aber man will nicht unter jedes Bild das Gleiche schreiben, also wird man kreativ, und dann kommt es zu so was.
Die Print.Medien wollten so witzig wie das Internet sein. Und genauso funktionieren. Die abgedruckten Fotos sind Insta, die Headline und der Einführungstext Twitter, die Kommentare und Kolumnen Facebook. Im Grunde wurden die ganzen Social Media-Dienste letztlich nach dem Vorbild der Print-Medien gemodelt, nur dass in den Print-Medien aus all diesen Dingen zusammengenommen ein großes Ganzes entsteht. Das ist in der Social Media nicht der Fall, und die Print-Medien sollten aufhören daran zu arbeiten, dass das in ihren Publikationen auch bald nicht mehr das Fall sein wird.
Ein Bild sagt mehr aus tausend Worte, aber es absolut nicht egal, was darunter steht.
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mergerintegration · 3 months ago
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Technologien für den M&A Prozess
Evaluierung von Tools und Technologien für den M&A-Prozess
Es gibt eine Herausforderung für M&A-Profis: Sie kennen oft nicht alle Technologien, die verfügbar sind und ihnen das Leben erleichtern könnten. Aus diesem Grund habe ich eine große Menge an Technologien definiert, die für verschiedene Aufgaben im M&A-Prozess anwendbar sind. Dadurch können wir zeigen, welche Tools welche Technologien verwenden und wie die Verteilung der Technologien entlang der Aufgaben des M&A-Prozesses ist.
Die Attribute sind wie folgt definiert:
Erweiterte Analytik
Advanced analytics verwenden nicht-deskriptive statistische Methoden wie Schätzungen oder Interpolationen oder Entscheidungsunterstützung.
Artikel
Artikel sind Auszüge aus Büchern, Blogs oder anderen Publikationen zum Thema.
Erweiterte Analytik
Augmented Analytics sind analytische Funktionen, die automatisch Hintergrundinformationen aus internen oder externen Quellen zur Verfügung stellen, die mit der jeweiligen Aufgabe in Zusammenhang stehen.
Automatisches Schwärzen von Dokumenten
Wenn kritische Teile von Dokumenten ohne menschliches Zutun geschwärzt werden können, spricht man von automatischer Schwärzung.
Automatische Erkennung fehlender Daten
Ein wichtiges Thema bei M&A sind fehlende Daten. Wenn ein Werkzeug das Auffinden von fehlenden Daten ohne menschliches Zutun ermöglicht, nennen wir dies automatisches Auffinden von fehlenden Daten.
Automatische Verdichtung
Wenn mehrere Originaldokumente zu einem Dokument zusammengefasst werden können und das resultierende Dokument kürzer ist als die Summe der Originaldokumente, nennen wir dies automatische Zusammenfassung, wenn diese Zusammenfassung in einem vollautomatischen Prozess erfolgt.
Automatische Übersetzung
Das maschinelle Übersetzen eines Textes oder eines Dokuments in eine andere Sprache wird als automatische Übersetzung bezeichnet.
Hintergrundinformationen
Hintergrundinformationen sind reale Daten aus Quellen innerhalb oder außerhalb eines Unternehmens, die helfen, den Sachverhalt zu verstehen und zu analysieren.
Chat
Chat ist eine Werkzeugfunktion, die eine schriftliche Ad-hoc-Interaktion zwischen zwei Benutzern eines Werkzeugs ermöglicht
Kollaborationsräume
Collaboration-Räume sind elektronische Räume, in denen Menschen elektronisch miteinander interagieren können, z. B. Dokumente teilen, Inhalte gemeinsam erstellen und miteinander kommunizieren.
Datenschutz und Datensicherheit
Gesetze in verschiedenen Ländern setzen bestimmte Regeln bezüglich des Zugriffs auf und des Schutzes von persönlichen, identifizierbaren Informationen durch. Die Auswirkungen dieser Gesetze werden unter den Begriffen Datenschutz und Datensicherheit zusammengefasst.
Datensicherheit
Die Datensicherheit stellt sicher, dass Daten nur von autorisierten Personen eingesehen werden können.
Audit-Trail
Ein Datenspeicher mit Audit-Trail schreibt und protokolliert alle Aktivitäten von Benutzern mit den im Datenspeicher befindlichen Daten.
Disambiguierung
Disambiguierung wählt eine der vielen möglichen Bedeutungen eines Begriffs aus.
Dokumentenklassifizierung
Automatische Klassifizierung bedeutet, dass Dokumente anhand der Metadaten oder des Inhalts solcher Dokumente kategorisiert werden.
Dokument-Redlining
Dokument-Redlining bedeutet, dass ein Werkzeug eine Markierung der in einem Dokument vorgenommenen Änderungen anbietet.
Dokumentenversionierung
Die Dokumentversionierung stellt die Historie von Dokumenten zur Verfügung und erlaubt es, jede der vergangenen Versionen zu sehen.
Alleiniger Zugriff in EU-Ländern
EU-Zugriff bedeutet, dass die Daten innerhalb der Europäischen Union gespeichert werden und nur das Personal des Werkzeugherstellers, das sich in der EU befindet, Zugriff auf die Daten hat.
Forensische Suche
Die forensische Suche ermöglicht das Durchsuchen vorhandener Daten auf der Basis semantischer Beziehungen zwischen Entitäten, die in Dokumenten oder Daten enthalten sind.
Hilfe-Technologie
Die Hilfe ist ein Inhalt, der den Benutzer bei der Ausführung einer Aufgabe mit dem vorliegenden Tool unterstützt.
Unterstützte Hyperscaler
Dieses Attribut gibt an, welche Hyperscaler verwendet werden können.
Datenintegrationsfunktionen
Datenintegration ist die Fähigkeit eines Werkzeugs, Daten aus verschiedenen Datenquellen zu integrieren.
Intelligente Assistenten
Intelligente Assistenten, die auf einen Benutzer aufmerksam sind, den Kontext und die Intention des Benutzers verstehen und dem Benutzer Hilfe bei der Ausführung der Aufgabe bieten.
Wissensgraphen
Wissensgraphen sind semantische Repräsentationen einer Domäne in Form eines Graphen. Die Knoten und Kanten des Graphen repräsentieren semantische Konzepte der Domäne.
Multi-Sprachfähigkeit
Mehrsprachigkeit ist die Eigenschaft eines Werkzeugs, eine Benutzeroberfläche und Funktionalität in verschiedenen Sprachen bereitzustellen.
Andere Anwendungen des maschinellen Lernens
Dieses Attribut sammelt alle anderen Möglichkeiten, maschinelles Lernen in Werkzeugen einzusetzen, die nicht durch die anderen Attribute zum maschinellen Lernen abgedeckt sind.
Playbooks
Playbooks sind vordefinierte Dokumente, die beschreiben, wie Aufgaben ausgeführt werden.
Aufgabenspezifische Fragen oder Fragebögen
Fragen sind Anfragen nach Informationen, die zur Erfüllung der jeweiligen Aufgabe benötigt werden. Fragen werden oft in Form von Fragebögen der Reihe nach aufgelistet.
Real-Life-Beispiele
Real-Life-Beispiele sind Inhalte zu einer Aufgabe, die von Praktikern stammen und über Erfahrungen bei der Ausführung der Aufgabe in realen M&A-Projekten berichten.
Robotergestützte Prozessautomatisierung
Die robotergestützte Prozessautomatisierung ermöglicht es Anwendern, Arbeitsabläufe zu beschreiben und auszuführen.
Beispiel-Inhalte
Beispielhafte Inhalte sind Dokumente, die sich auf die jeweilige Aufgabe beziehen.
Eine nahtlose Erfahrung zwischen Aufgaben
Nahtlose Erfahrung ist die Anforderung, eine oder mehrere Aufgaben auszuführen, ohne zwischen verschiedenen Tools wechseln zu müssen.
Nahtlose Integration mit anderen Werkzeugen
Nahtlose Integration bedeutet, dass kein manueller Eingriff erforderlich ist, wenn ein Wechsel zwischen Werkzeugen notwendig ist.
Sicherer Dateibetrachter
Um Datenverluste oder -lecks zu vermeiden
Sicherheits-Audit-Trail
Ein Sicherheits-Audit-Trail liegt vor, wenn ein Tool alle sicherheitsrelevanten Aktivitäten aufzeichnet und die Reihenfolge dieser Aktivitäten zusammen mit der Information, wer was getan hat, bereitstellt.
Semantische Interpretation von Daten
Semantische Interpretation bedeutet, dass Daten, z.B. Bilder oder Zeichenketten oder Zahlen, automatisch eine semantische Bedeutung zugewiesen bekommen.
Semantische Suche
Die semantische Suche ermöglicht es, Daten anhand ihrer semantischen Interpretation zu suchen.
Analytik
Einfache Analytik sind deskriptive Statistiken und deren Visualisierungen.
Suchfunktion
Wenn man nach einer Folge von Wörtern suchen und diese in verschiedenen Dokumenten finden kann, nennt man dies einfache Phrasensuche.
Spracherzeugung
Sprachgenerierung ist die Fähigkeit eines Werkzeugs, Text in gesprochene Sprache umzuwandeln.
Spracherkennung
Spracherkennung ist die Fähigkeit eines Werkzeugs, gesprochene Sprache in Text umzuwandeln.
Aufgabenspezifisches Training
Aufgabenspezifisches Training ist die Vermittlung von Inhalten, die den Benutzer in die Lage versetzen, die anstehende Aufgabe unabhängig von Werkzeugen auszuführen.
Telefonie
Telefonie ist das Führen von Audioanrufen über ein Werkzeug.
Werkzeugspezifisches Training
Tool-Schulungen sind Inhalte, die vermittelt werden, um den Benutzer in die Lage zu versetzen, die Aufgabe mit einem bestimmten Tool auszuführen.
Benutzerunterstützung
Benutzerunterstützung ist die Summe aller Werkzeugfunktionen, die dem Benutzer helfen, seine Aufgabe mit einem Werkzeug auszuführen.
Virtuelle Meetings
Virtuelle Meetings sind Besprechungen, die mit Hilfe eines Tools durchgeführt werden. Das Werkzeug verbindet und ermöglicht die Kommunikation zwischen Teammitgliedern an verschiedenen Orten.
Watermarking
Wasserzeichen ist das Platzieren einer Signatur in Dokumenten, oft auf jeder Seite. Wasserzeichen können verwendet werden, um einen Prüfpfad zu erstellen.
Whiteboarding
Whiteboarding ist ein gemeinsam bearbeitetes Dokument, das von mehreren Benutzern parallel geändert werden kann.
Dies bezieht sich auf mein neues Buch "Automation of Mergers and Acquisitions".
Und sie finden viele meiner Ideen für eine weitgehend automatisierte, holistische Due Diligence in folgendem Buch:
Automation of Mergers and Acquisitions: Due Diligence Tasks and Automation Karl Michael Popp Books on demand M&A Media Services Digitization M&A 978-3750462052
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Text
Anbei der aktuell gültige Vertrag zwischen Herrin Klara und mir:
Gegenstand dieses Vertrages ist es, die Beziehung von Herr Stefan S.  als Sissy-Sklavin und Lustobjekt von Herrin Klara zu vereinbaren. Mit diesem Vertrag lässt sich die Sissy nach ihrem eigenem Willen von der Herrin versklaven. Die Sissy bestätigt hiermit, dass sie als devote Sissy-Sklavin von Natur aus veranlagt ist und ihre Unterwerfung gegenüber der Herrin ihren Lebenssinn erfüllt.Sie ist zudem masochistisch veranlagt und empfindet und empfindet bei Züchtigung durch ihre Herrin dankbaren Lustschmerz. Ihr zu dienen und Gehorsam zu lieben ist ihre größte Freude. Die Herrin ist natürlich dominant veranlagt und versteht die Bedürfnisse ihrer Sissy-Sklavin, in Leibeigenschaft zu leben. Dies vorausgeschickt, wird die Unterzeichnende mit diesem Vertrag als Sissy-Sklavin, Eigentum und Besitz ihrer Herrin. Die Herrin nimmt die Sissy hiermit als ihre eigene und ausschließliche Sissy-Sklavin an. Es wird ausdrücklich bestätigt und hiermit dokumentiert, dass dieser Vertrag von beiden Parteien aus eigenem Willen eingegangen wird. Die Herrin erwirbt damit alle Rechte und Verantwortung an der Sissy-Sklavin.
1.1.1 1. Pflichten der Sissy-Sklavin
• Die Sissy-Sklavin wird der Herrin bedingungslos ehren, ihr stets gehorchen und mit Freude und Liebe dienen.
• Die Sissy-Sklavin verspricht der Herrin ihren Willen als vollkommene Sissy-Sklavin stets absoluten Gehorsam zu befolgen. Die Sissy-Sklavin wird sich ihrem Handeln und Gedanken stets Wünschen, Befehlen und Regeln der Herrin unterordnen.
• Die Sissy-Sklavin wird als Dienerin ständig weiter trainiert und zur Hörigkeit ausgebildet.• Die Sissy-Sklavin unterwirft sich insbesondere einer Abrichtung und Erziehung zur willigen feminisierten Sissy-Sklavin mit dem Frauentyp „Hure“.
• Die Sissy-Sklavin unternimmt alles, was dem Umfeld nicht auffällt und in wenigen Stunden rückgängig zu machen ist, um ihre Versklavung in Geist, Willen und Körper zu Gefallen der Herrin zu vervollkommnen.
• Die Sissy-Sklavin muss ihrer Herrin stets offen und ehrlich antworten und vollkommene Auskunft über ihr Befinden geben.• Die Sissy-Sklavin vertraut ihrer Herrin in ihrem Handeln.
• Die Sissy-Sklavin ist außerdem dazu verpflichtet, die Daten und Chatverläufe mit der Herrin vertraulich zu behandeln und nicht an unbefugte Dritte weiterzuleiten.
• Die Sissy-Sklavin ist ebenso verpflichtet, sich im Falle von Krankheit oder anderen Ereignissen solange es ihr möglich ist, bei ihrer Herrin abzumelden.
• Die Sissy-Sklavin hat je nach möglichen Ressourcen, ab und an Material und Kleidung für die Erziehung anzuschaffen. Ggf. können diese, wenn vorhanden von der Herrin kostenlos erworben werden.     
2. Pflichten der Herrin• Die Herrin garantiert, dass sie die Rechte in diesem Vertrag nie missbrauchen und die im Anhang des Vertrags aufgeführten Tabus und Grenzen der Sissy-Sklavin stets beachten und respektieren wird.
• Die Herrin garantiert für die Sicherheit und Unversehrtheit der Sissy-Sklavin. Sie wird Handlungen unterlassen, die bleibende Schäden an Körper und Geist verursachen können.
• Die Herrin sorgt für körperliche und geistiges Gesundheit der Sissy-Sklavin.
• Die Herrin verantwortet, dass die Sissy-Sklavin für ihre Aufgaben und Pflichten, besonders zur Feminisierung zur Sissy-Sklavin mit dem Persönlichkeitstyp „Hure“, trainiert und ausgebildet wird. Es wird vereinbart, dass die Sissy-Sklavin zu Gehorsam, Gefügigkeit und Hörigkeit gegenüber der Herrin stets weiter ausgebildet und abgerichtet werden soll.
• Die Herrin verpflichtet sich, die Sissy-Sklavin niemals aufgrund von Wut oder unter Einfluss von Drogen/Alkohol zu züchtigen.
• Die Herrin wird bei der Abrichtung der Sissy-Sklavin darauf achten, dass ihre natürliche Veranlagung zur Sissy-Sklavin dabei gefördert wird und ihre Neigungen und unterbewussten Wünsche in Erfüllung gehen, die der weiteren Bindung und Hingabe förderlich sind.
• Die Herrin beschützt die Sissy-Sklavin vor Dritten und in der Öffentlichkeit. Sie garantiert ihre Anonymität als Sissy-Sklavin und hält diese Vereinbarung und Regeln geheim. Ebenso verpflichtet sie sich, Chatverläufe, persönliche Daten, Bild-, und Fotomaterial für sich zu behalten und nicht an unbefugte Dritte weiterleitet.
• In Rücksprache mit der Sissy-Sklavin, ist es der Herrin bei Einverständnis ebenfalls erlaubt, sexuelle Handlungen mit dem männlichem Geschlecht von der Sissy zu verlangen.
3. Regeln und Strafen
• Die Herrin erlässt regelmäßig Regeln und Vorschriften, sowie Strafmaße bei deren Vergehen. Sie kann dies schriftlich oder mündlich tun und diese ebenfalls wieder aufheben. Es ist Aufgabe der Sissy-Sklavin, dies nach ihrem Wunsch zu dokumentieren, zu erlernen und stets vorausschauend gehorsamst zu befolgen. Die folgenden Regeln sind nur ein Teil der Verordnung.
• Die Herrin kann zur Erleichterung ihre Tätigkeit, Kurzbefehle definieren, deren Bedeutung  die Sissy-Sklavin genau zu erlernen und getreu und umgehend zu befolgen hat. Diese können sich beispielsweise darauf beziehen, dass die Sissy-Sklavin bestimmte Stellungen einnehmen oder bestimmte Tätigkeiten ausführen soll.
• Die Sissy-Sklavin muss auf den Namen hören, den ihr die Herrin gibt. Die Herrin ist in der Namensgestaltung und -änderung frei und bestimmt den Namen der Sissy-Sklavin.      
3.1 Kommunikation der Sissy-Sklavin
• Befehle ihrer Herrin beantwortet die Sissy-Sklavin stets respektvoll mit „Ja, Herrin“, ein „Nein“ darf die Sissy-Sklavin nie verwenden.
• Die Sissy-Sklavin hat, wenn sie mit ihrer Herrin spricht, sie in jedem Satz bzw. Nachricht „Herrin“, „Gebieterin“, „Göttin“ oder „Meisterin“ anzureden.
• Die Sissy-Sklavin hat ihre Herrin zu siezen.
• Die Sissy-Sklavin muss ein Online-Tagebuch oder Blog führen. In diesem muss sie penibel genau jeden Tag über sich als Sissy-Sklavin berichten. Der Blog muss anonymisiert sein. Namen dürfen Im Blog nicht genannt werden. Fotos dürfen eine Person nicht zu erkennen dürfen.
• Die Sissy-Sklavin muss über ihre Fehler , geschuldetes Strafmaß und Strafvollzug Buch führen und dieses Strafbuch für die Herrin stets zugänglich halten. 3.2 Strafen und Züchtigungen
• Es wird einvernehmlich vereinbart, dass die Sissy-Sklavin für ihre Fehler stets bestraft wird. Dies geschieht um die Versklavung zu fördern und sie weiter abzurichten. Insbesondere gehören zu den Fehlern Widerwillen oder Aufmüpfigkeit der Sissy.
• Die Herrin kann die Sissy-Sklavin nach eigener Willkür und freiem Ermessen zusätzlich züchtigen.
• Die Sissy-Sklavin kann bei Züchtigungen um Gnade flehen, weinen oder winseln, ohne dass dies Auswirkung auf das Strafmaß oder -vollzug hat.
• Die Herrin kann regelmäßig die Schmerzgrenze der Sissy-Sklavin überprüfen, z.B. durch verschiedenen Schlaginstrumente, die die Sissy dafür nutzen soll. Die Sissy-Sklavin hat der Herrin dann eine jeweilige Einstufung des Schmerzes auf einer Skala von 1 (sehr leicht) bis 10 (Schmerzgrenze) zu benennen. Die Sissy-Sklavin hat so über fortgeschrittene Zeit und die nachlassende Schmerzgrenzen des Körpers Auskunft zu geben. Die Herrin ist dabei frei in ihrer Entscheidung und kann dann nach eigenem Ermessen die Sissy zu neuen Belastungsgrenzen heranzuführen.
• Sie Sissy-Sklavin kann bei Gefahr oder Schmerzgrenze durch Verwendung eines Safewords, vereinbart wird „Bonjour“, unterbrechen oder aussetzen• Nach der Züchtigung und den Erziehungsmaßnahmen hat sich die Sissy ausdrücklich bei ihrer Herrin zu bedanken. Dankt die Sissy-Sklavin nicht deutlich genug, kann dies zu weiteren Strafen führen.        
3.3 Körper und Kleidung
• Die Sissy-Sklavin muss zum Gefallen ihrer Herrin stets ihren Körper auf Anweisungen und Vorschriften pflegen. Insbesondere soll die Sissy täglich ihre intime Körperbehaarung glattrasieren.
• Der Sissy-Sklavin ist es verboten, ohne Erlaubnis ihrer Herrin zum Orgasmus zu kommen. Sie darf sich nur auf ausdrückliche Erlaubnis oder ausdrücklichem Befehl berühren, ebenso zur täglichen Reinigung. Sonst hat die Sissy des weiteren einen Penis Käfig zur Keuschhaltung zu tragen.
• Die Sissy-Sklavin hat ihren Körper mindestens einmal täglich ihrer Herrin wie folgt zur Inspektion zu präsentieren: Im Peniskäfig, Frauen Unterhosen tragend.
• Die Sissy-Sklavin hat den ganzen Tag den Peniskäfig zu tragen, ebenso Frauen Unterhosen, diese darf sie nur abnehmen, wenn die Sissy sich übers Wochenende abmelden oder zur Reinigung. 
4. Zeitliche Begrenzung des Vertrags• Es wird eine Probezeit bis zum 15.03.2020 vereinbart. Kündigt die Sissy-Sklavin den Vertrag nach dieser Zeit nicht, so ist die Probezeit abgelaufen und der Sklavenvertrag gilt unbegrenzt.
• Der Vertrag ist ansonsten zeitlich unbegrenzt gültig. Er gilt auf Lebenszeit von der Sissy-Sklavin und Herrin. Sie ist dauerhaft versklavt.
• Die Herrin erteilt der Sissy-Sklavin Freizeit zum Beispiel um ihrer beruflichen Tätigkeit oder familiäreren Verpflichtungen nachzugehen. Sie Sissy-Sklavin hat ihre beruflichen Termine oder anderen Verpflichtungen der Herrin soweit im Voraus wie möglich bekannt zu geben und sich bei der Herrin abzumelden. 5. Diskretion und Gericht
• Es wird absolute Diskretion vereinbart. Der Inhalt dieses Vertrages und seiner Vereinbarung sind streng vertraulich.
• Filmaufnahmen und Bilder auf denen Personen wiedererkannt werden können, sind nur erlaubt, wenn sichergestellt ist, dass sie nicht in falsche Hände gelangen, sowie nach vorheriger Absprache. Sollte dieser Vertrag jemals beendigt werden, so vereinbaren beide Parteien jetzt schon, dass sämtliches Bild- und Film-Dokumentation restlos zu vernichten ist.
• Beide Parteien verzichten auf ihr Recht und die Möglichkeit, etwaige Punkte dieses Vertrages bei einem ordentlichem Gericht einzuklagen.
• Dieser Sklavenvertrag wird beiderseits im Vollbesitz der geistigen Kräfte, in gegenseitiger Anerkennung sowie ohne jeglichen Zwang geschlossen. Mit meiner Unterschrift erkläre ich diesen Vertrag verstanden zu haben. Ich bin einverstanden und akzeptiere die Regeln in diesem Vertrag.
• Die Plattform, auf der diese Erziehung stattfindet, kann im Einverständnis jederzeit gewechselt werden, solange diese Daten nicht missbraucht werden. 
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worte2014 · 2 years ago
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(wortmachtklang)
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fabiansteinhauer · a year ago
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Tumblr media
Fotografie Gesetz Verwaltung
1.
Der Titel der Lehrveranstaltung klingt ein bisschen wie jene Testreihen, die Kinder erhalten, wenn Institutionen ihren Entwicklungsstand messen wollen, Dann fragen die Institutionen die Kinder, welcher aus einer Reihe von Begriffen nicht in die Reihe passe.
Gans Ente Hund: eine Institution bittet das Kind, einen der Begriffe auszustreichen und streicht das Kind nicht den Hund aus, dann streicht die Institution vielleicht das Kind aus und sagt, es sei noch nicht reif für die höhere Schule.  Man könnte jetzt sagen, der Titel sei so nicht gemeint, das sei kein Test, aber was hilft das schon? Die Lehrveranstaltung wird an Institutionen so und so heranführen, sie findet ja selbst in einer stattt. Sie wird an Zugänge und Sperren, Inklusion und Exklusion heranführen, sie hat ja selber so etwas.
2.
Die Lehrveranstaltung verwendet die drei Begriffe (am Anfang) wie formbare Masken, in die der Inhalt eines Anderen gebracht werden kann. Ins Gesetz kann gepackt werden, was nicht Gesetz ist, in Fotografie kann gepackt werden, was nicht Fotografie ist - darauf soll es nicht ankommen, aber möglich soll es sein.  Damit muss gerechnet werden.
Das ist eine Lehrveranstaltung zur Medien- und Rechtswissenschaft und es geht um das Verhältnis zwischen Medien und Recht, etwa um die schon klassische Frage, welchen Einfluß die Erfindung der Fotografie auf die Entwicklung des Rechts hatte, also welchen Einfluss sie etwa auf das (geistige) Eigentum, das Urheberrecht und das Copyright, auf das Recht am eigenen Bild und das Persönlichkeitsrecht und auf polizeiliche Verfahren der Identifizierung und die Forensik hatte und hat.
Es soll aber nicht der Fehler gemacht werden, das Medium einfach in eine Stelle einzurücken, in der früher der Souverän stand. Medien bestimmen unsere Lage hieß es einmal bei Friedrich Kittler, aber so etwas soll in dem Seminar nicht vorausgesetzt werden. Dass die Fotografie als Grund oder Ursache bestimmter Rechte oder Entscheidungen erscheinen kann, soll auch nicht bestritten werden - aber die Kritik an der Figur von Grund und Ursache, von Recht und Entscheidung soll darüber nicht vergessen werden. Die Frage, was Fotografie überhaupt ist, soll darum auch ‘dogmatisch’ angegangen werden, d.h. mit einem Blick auf die Geschichte des disziplinierten Scheins. Gesetzgeber, Ursachen und andere Gründe können nicht anders als (er-)scheinen, so soll die Annahme lauten. Um überhaupt zu einem Medium und zur Fotografie zu werden, bedarf es auch für die Fotografie des Rechts.
3.
Der Fotoapparat ist Teil einer Geschichte, die schon in Florenz im 15. Jahrhundert läuft, etwa wenn dort, in einem Text von Alberti, von einer costruzione legittima die Rede ist.  Wenn Benjamin in seinem Kunstwerkaufsatz die These aufstellt, dass das fotografische Portrait noch einmal den Kultwert, sagen wir probeweise: das Imago, eine Ikone oder Person, verschanze, dann verknüpft Benjamin die Geschichte der Photographie mit einem Material und mit Techniken, deren sedimentäre Geschichte in einem Feld versickert, das vielleicht archäologisch Schicht um Schicht abgetragen kann, in dem der (spätantike) Bilderstreit aber immer nur weitere, nicht aber letzte Schichten liefert.
4.
Mein Interesse gilt insbesondere jenem Verhältnis, in dem Medien und Recht auch den (Körper des) Menschen involvieren, es gilt insbesondere einem Bereich, der juristisch auch im Persönlichkeitsrecht und dem Recht am eigenen Bild gefasst wird - und in einem ganz bestimmten Sinne auch mit der Geschichte der Forensik, der Polizei und des Personalausweises verknüpft ist. Es ist nämlich kein Zufall, dass eine der ersten großen Monographien zu der am Anfang des 20. Jahrhunderts umstritteten Frage, ob es überhaupt ein Recht am eigenen Bild geben kann, von Hans Schneikert stammt, also von jenem Juristen, der Bertillon ins Deutsche übersetzte und später bei der Berlinder Polizei in leitende Positionen aufstieg. Dass Juristen Personen in Bildern (an-)erkennen, das wird von Interessen begleitet, die man auch öffentlich, auch privat nennen kann, die aber wie alle Formen der Normativität so zweideutig wie zweischneidig bleiben und die darum auch ins Feld dessen Spielen, was man mit Foucault pouvoir nennen kann.
Mein Interesse gilt dann weiter jenen juridischen Kulturtechniken, mit denen juristische Unterscheidungen ‘angereichert’ oder plastisch werden, allen voran Kulturtechniken der Musterung und Schichtung, die man theoretisch mit einem Begriff aus der rhetorischen Literatur verknüpfen kann: decorum. Diese Involvierung des Menschen und seines Körpers (und wie Benjamin sagt: das Menschenantlitz) interessieren mich besonders, was aber nicht heisst, dass damit Fragen des Urheberrechtes und Eigentums oder solche der Forensik keine Rolle spielen sollen.
In der Rechtswissenschaft gilt bis heute die These, dass das Recht am eigenen Bild und das Persönlichkeitsrecht eine Erfindung der Moderne seien. Das ist nicht ganz falsch, es ist aber Teil einer Geschichte der Dogmatik, hier geht es um Normen, Symbole, um Imaginäres und um etwas, was man Gründungsszene nennen kann (und im deutschen Recht unter anderem mit dem Bild des toten Fürsten Bismarcks verknüpft wird). Eine Archäologie kann dazu noch jene Fälle ausgraben, die älter sind als der sog. Bismarckfall und sie kann die Geschichte von Rechten wie dem sog. ius imaginum oder von sog. Patronatsrechten rekonstruieren, die auch schon Fragen betrafen, die dann mit der modernen Fotografie nicht aus dem Nichts, aber verschoben auftauchten.
5..
Die Literaturliste umfasst  im Moment Texte von Giorgio Vasari, Leon Battista Alberti, Hubert Damisch, Hans Schneikert, Hugo Keyssner, Jean-Louis Déotte, John Tagg, Aby Warburg, Monika Dommann, Cornelia Vismann, Rosalind Krauss, Christine Karallus, Tal Golan, dazu Urteilstexte des Reichsgerichtes, Protokolle des Reichtsages, Entscheidungstexte  zeitgenössicher Gerichte. Mal sehen, wie weit wir kommen.
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caprano · 2 years ago
Text
Fundstück
Ricarda Huch: Michael Bakunin und die Anarchie 
     4.      
Russische Einflüsse auf Bakunin      
In der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts wurde Rußland, über das bis dahin nur legendarische Nachrichten im Westen verbreitet waren, verschiedentlich bereist und beschrieben. Am bekanntesten und wirkungsvollsten waren zwei Bücher: das eines Franzosen, des Marquis de Custine, und das eines westfälischen Edelmannes, August von Haxthausen. Custine beschränkte seine Kenntnis auf den Hof und die Beamtenkreise, die ihn umgaben; Haxthausen, ein Zögling der deutschen Romantik, interessierte sich hauptsächlich für das Volk und das Volkstümliche. Custine sah in den Russen hauptsächlich die Affen der westlichen Zivilisation, die sie äußerlich nachahmten, ohne von ihrem Wesen berührt zu werden. Er sprach ihnen originale schöpferische Begabung ab. Von seinem Standpunkt aus, der mehr der des Aristokraten des Ancien régime als der des Liberalen war, beleidigte ihn die doppelte Veranlagung der Russen zu Willkür und Grausamkeit auf der einen, zur Unterwürfigkeit auf der anderen Seite. Es ekelte ihn fast ebenso vor den Getretenen wie vor den übermütigen Herren,       die er zu beklagen geneigt war, da sie ja in gewisser Hinsicht die Opfer würdeloser und markloser Demut wären. Die Vergötterung eines Menschen, des Zaren, war in seinen Augen ein Zeichen von Irreligiosität; mit Entrüstung sah er das Gebot, Gott mehr zu gehorchen als den Menschen, in Rußland vergessen. Diese überall hervorbrechende Gesinnung verleiht dem Buche von Custine Glanz und Schwung.
Haxthausen, eine beschaulichere Natur und Romantiker, berührte die Verhältnisse der Leibeigenschaft möglichst schonend und spürte dem innerhalb der Sklaverei erhaltenen eigentümlichen Volksleben nach. Auf die Begleitung und Führerschaft gebildeter Russen angewiesen, lernte er das Land wohl von der günstigsten Seite kennen; indessen auch unparteiische Russen bestätigten das Zutreffende seiner Schilderungen. Es war die Zeit, wo in Frankreich und Deutschland sich zum ersten Male kommunistische Ideale verbreiteten, im allgemeinen Abscheu und Entrüstung erregend; nun erfuhr Haxthausen zu seinem Erstaunen, daß in der russischen Bauerngemeinde ein kommunistisches Ideal verwirklicht war ohne den Beigeschmack des Verworfenen und Unsinnigen, den die Bourgeoisie damit zu verbinden pflegte. Haxthausen beobachtete und schilderte die russische Bauerngemeinde, Mir genannt, welche auf dem Gemeinbesitz von Grund und Boden beruht; er schilderte, wie das Land nach gemeinsamem Beschluß stets neu verteilt wird in der Weise, daß die Kopfzahl und die Beschaffenheit der Familie in Betracht gezogen wird. Es fiel ihm auf, wie willig sich die ganze Bauernschaft dem einmal gewählten Ältesten unterwarf und daß trotz der rechtlichen Hörigkeit der Bauern innerhalb des Mir weder der adlige Herr noch der Zar etwas zu sagen habe; es schien ihm sinnig und merkwürdig, daß das Wort Mir zugleich Welt bedeutet. Haxthausen unterließ nicht zu betonen, daß er die gedanklichen Schlußfolgerungen, durch welche die modernen Kommunisten zu ihren Grundsätzen kämen, Atheismus und Nihilismus, durchaus verdamme; aber er leugnete nicht, daß er in der russischen Bauerngemeinde etwas tief Menschliches, Schönes bewundere. Namentlich glaubte er, daß dadurch in Rußland die Entstehung eines Proletariats verhindert sei, indem es keinen Menschen gebe, der nicht eine       Heimat und eine Gemeinschaft habe, wo er Arbeit und Brot finde. Blieben doch auch die Fabrikarbeiter, deren es damals noch nicht viele gab, Glieder des Mir, zu dem sie zurückkehrten, wenn die Feldarbeit die Anwesenheit aller erforderte. Daß dies möglich war, deutet auf eine andere Erscheinung, die Haxthausen in Rußland auffiel, nämlich das Fließende aller Daseinsformen.
Sowohl der Gemeinbesitz des Bodens wie das Fließende der Zustände sind Zeichen der Jugendlichkeit eines Volkes, die sich in Rußland neben der modernen Zivilisation erhalten hatten. Teilung und Spezialisierung der Arbeit bestanden erst in geringem Grade; Haxthausen staunte, wie die russischen Bauern Geschick zu allem zeigten und in kurzer Zeit ebensowohl zum Tapezierer oder Schreiner als zum Schauspieler auszubilden waren. Während der Deutsche ein Wechseln des Berufes beinah als ehrenrührig betrachtet und gewöhnlich zu jedem Beruf untauglich ist, auf den er sich nicht durch Jahre vorbereitet hat, den womöglich schon sein Vater ausübte, ergreift der Russe nach Bedarf dies und das und zeigt zu allem Talent. Die verhängnisvolle Trennung in körperliche und geistige Arbeit bestand zwar auch; indessen bei allgemeiner Trägheit und Arbeitsscheu galt doch die körperliche Arbeit nicht so wie bei uns als etwas Erniedrigendes. Die Neigung, sich zusammenzuschließen, bemerkte Haxthausen überall in Rußland; wo irgendein paar Russen zusammenkamen, bildeten sie ein sogenanntes Artel, eine Gesellschaft, welche Arbeit, Einnahme und Ausgabe als gemeinsame Angelegenheit behandelte. Auch diese Assoziationen hatten nach Haxthausens Beobachtung einen fließenden Charakter im Gegensatz zu den fest geschlossenen deutschen Korporationen. Eine Mitwirkung am staatlichen Leben hatten und beanspruchten sie natürlich nicht.
Besonders zeigte sich das Fließende in den Besitzverhältnissen. Nirgends sei, sagt Haxthausen, so großer Umschwung in jeder Art von Vermögen wie in Rußland. Selten komme ein großes Vermögen auf den dritten Erben, alles Eigentum hänge an losen Fäden und wechsle mit rasender Schnelle. Die Geldwirtschaft hatte in Rußland noch nicht denselben Grad erreicht wie im Westen, die Industrie war noch in den Anfängen. Sieht man       von Petersburg ab, so waren die Lebensgewohnheiten im allgemeinen bescheiden, bis auf die Bequemlichkeit, die die Bedienung durch zahlreiche Leibeigene mit sich brachte. Die Russen waren außerordentlich freigebig. Mit dem Bettler und Vagabunden hatte jeder Mitleid sowie mit den Gefangenen, denen Gaben reichlich zuströmten. Haxthausen beobachtete, daß in den Höfen der Gefängnisse Wagen voller Geschenke für die Verschickten standen. Man nahm Partei für alle Unglücklichen, zu denen jeder unversehens gehören konnte, während im Westen zwischen den Glücklichen und den Unglücklichen, vollends zwischen den Verbrechern und den Unbestraften, eine grausame Scheidewand sich erhebt.
Ein Österreicher, der im Beginn unseres Jahrhunderts Rußland besuchte, schrieb einer russischen Dame ins Album: »Rußland ist ein Kerker, aber er wird von Menschen bewohnt. Der Westen ist frei, aber er kennt fast nur noch Geschäftsleute.«
Mit diesen Besonderheiten, die dem Beobachter des russischen Landes auffallen, ist aber die Eigenart des russischen Wesens nicht erschöpft.
Einmal, als Bakunin als alternder Mann in der Schweiz wohnte, besuchte ihn ein junger Russe, der nach Bakunins Lehre mit dem Volke wie das Volk, körperlich arbeitend, leben wollte. Mit einem Kameraden machte er sich nach dem Sankt Gotthard auf in der Hoffnung, beim Bau des Tunnels Beschäftigung zu finden. Da sie im Freien übernachten wollten und es abends kalt wurde, zündeten sie sich ein Feuer an, wurden aber bald durch einen Waldhüter gestört, der ihnen bedeutete, daß das verboten sei. Das enttäuschte sie sehr; leidenschaftliches Heimweh erwachte in ihnen nach den unermeßlichen Wäldern Rußlands, wo Stunden und Stunden kein Laut ertönt als der Schrei eines wilden Vogels, wo der Wanderer allein ist mit seinen Träumen und der Natur und keinem Menschen begegnet als etwa einem Flüchtling, einem Vagabunden, einem Bettler, die, wenn auch in Lumpen gehüllt und oft einen Bissen Brot entbehrend, doch hier königlicher Freiheit genießen. Es gibt viele tiefsinnige Bestimmungen des Begriffs Freiheit; aber es gibt eine Freiheit, die jedes Kind versteht: ein Leben außerhalb des Staates und der konventionellen Gesellschaft, nur       durch die Natur beschränkt, darin inbegriffen die eigene Kraft und die der anderen. So wenig der Russe im allgemeinen davon Gebrauch machen kann, besonders der in Petersburg lebende, beständig überwachte: etwas davon ist doch in seinem Wesen und kann sich plötzlich geltend machen.
Der Hauch dieser Freiheit charakterisiert auch die Meisterwerke der russischen Literatur, die im Anfang des neunzehnten Jahrhunderts entstanden. In der Erzählung »Die Tochter des Hauptmanns« schildert Puschkin Pugatschew und die von ihm geführte Bauernrevolte, in »Taras Bulba« schildert Gogol das Leben der freien Kosaken. Beides sind Märchenromane, durch die der Takt ungebändigter Rosse sprengt, die das Aroma nie bebauter Erde würzt. Die ferne Vision des Kaukasus, der Wolga, des Ural, Sibiriens verleiht der russischen Dichtung den unnachahmlichen, unwiderstehlichen Reiz. Aus dem Dunkel der tiefen Wälder, aus dem Gräsergewoge der unermeßlichen Steppen raucht es schöpferisch; hier tief unterzutauchen, löst auf und verjüngt.
In der »Tochter des Hauptmanns« begegnet ein junger Aristokrat auf Reisen einem Bauern mit unwillkürlich wirkungsvoller Persönlichkeit, mit einem schlauen und zugleich gütigen Blick und Lächeln, den er sich zu Dank verpflichtet, indem er ihm seinen Pelz überläßt; als er ihn wieder trifft, erkennt er in ihm den gefürchteten Pugatschew, der, für den Zaren sich ausgebend, die leibeigenen Bauern zur Freiheit aufruft. Aus vielen Kämpfen mit den Regierungstruppen ist er als Sieger hervorgegangen und wirft vor sich alles nieder, was Widerstand leistet, schont aber den jungen Freund, der ihm einst gefällig war. Nachdem es endlich gelingt, der Aufständischen Herr zu werden, sieht der junge Adlige den Rebellen auf dem Schafott enden und empfängt seinen Abschiedsgruß, da er ihn in der Menge der Zuschauer entdeckt, in einem verstohlenen Zwinkern der Augen.
Welche Überlegenheit in diesem Blick! Wie heldenhaft wird der Tod dieses dunklen Befreiers durch die geringe Gebärde! Unsterblich hat der Dichter seinem Volke die Gestalt ans Herz gelegt, immer wieder begegnet uns in der russischen Dichtung der plumpe Heldenschatten, neben ihm sein Vorgänger Stenka       Rasin, der ein Jahrhundert vorher die geknechteten Bauern zur Empörung anführte.
Ich zweifle nicht, daß Bakunin Puschkins »Tochter des Hauptmanns« kannte und liebte; sicher ist, daß »Taras Bulba« ein Lieblingsbuch von ihm war. Noch im neunzehnten Jahrhundert bildeten die Kosaken freie Räuberrepubliken, in denen sich die uralte Form des Zusammenlebens, die Ebenbürtigkeit aller erhalten hatte. Der Anführer, den sie wählten, blieb der Erste unter Gleichen; auf den Vorschlag eines Beliebigen mußte er zurücktreten, wenn die übrigen zustimmten. Einzig in Kriegsläuften wurde strenge Unterordnung unter den Befehl des Führers gefordert und geleistet. Ein solches Volk war wie ein Wald, in dem jeder Baum ein herrliches Gewächs ist, auf sich selbst ruhend, mit Wind und Wetter kämpfend, jeder ein König und doch im unzertrennlichen Zusammenhang der Gemeinde, wo jeder für alle einsteht und alle für einen. Gogols heroische Dichtung, wunderbar einem Geiste entsprungen, der in unfruchtbarer Mystik erlöschen sollte, hat sich Bakunin tief eingeprägt und sein Denken beeinflußt. Diese Männer, denen die Liebe zum Weibe nicht mehr bedeuten darf als eine kurze Frühlingsmondnacht, deren Leben ausgefüllt ist mit Gefahr, Wagnis und Kampf, Beutezügen und Zechgelagen, in denen mitleidlose Roheit, innigstes Gefühl und über den Tod triumphierende Freiheitsliebe gesellt sind, erschienen ihm als Vorbilder, und ein so verbrausendes Leben schien ihm lebenswert. Wie niederdrückend und beschämend mußte es ihm vorkommen, daß gerade die Kosaken nun ein Werkzeug der Despotie geworden waren, wenn auch immer noch unter sich als Männerrepublik geordnet. In diesem seltsam ungeheuren Reiche gab es nebeneinander unvereinbare Elemente: Neben der alles fesselnden und erstickenden Beamten- und Polizeiwirtschaft konnten in undurchdringlichen Wäldern von schweifenden Menschen fremdartige Abenteuer erlebt werden.
Von diesen Elementen hatte Michael nicht nur durch Lektüre etwas in sich aufgenommen, sondern es war etwas davon in seiner Natur. Er vereinigte alle die charakteristisch russischen Züge in sich: Liebenswürdigkeit, Humanität, Freigebigkeit, Kindlichkeit, Trägheit bei stoßweiser Energie, Hang zu ungeregeltem,       vagabundierendem Leben. Dazu kam der Freiheitsdrang und der Stolz, der sich bei den freien Tscherkessen des Kaukasus erhalten hatte. Etwas Wildes und Primitives überraschte aber auch seine russischen Freunde, gerade in Verbindung mit der hohen Kultur, die ihn auszeichnete. Der dem Ausländer als typischer Großrusse erschien, befremdete alle Russen.
Was für Freunde waren diese jungen Russen! Das Einstehen aller für einen und eines für alle, das Michael später so oft als Lebensregel dem herrschenden Egoismus entgegenstellte, ward hier in hohem Grade verwirklicht. Herzens Noblesse ermöglichte Bakunin die ersehnte Reise nach Deutschland; ohne zu zögern, nahm er an, mit einfachen, herzlichen Worten dankend. Es war im Jahre 1840, als er sich von dem schönen Vaterhause, dem vergötterten Vater, den geliebten Schwestern losriß, die ihren Mittelpunkt in ihm verloren. Diese gesicherte Welt, die so viel für ihn bedeutet hatte, versank ganz hinter ihm; frei und vertrauend, magnetisch schicksalhaft angezogen, warf er sich in die verhüllte Zukunft.
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benedikternst · 2 years ago
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Zum Grab von Quintin Lame
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Das Hotel in Ortega überraschte uns mit einer ordentlich funktionierenden Klimaanlage, was uns eiche recht gute Nacht bereitete. Am nächsten Morgen stand eine Wanderung auf dem Programm, gemeinsam mit 3 Commandantores der indigenen Guardia, hinauf zu einem kleinen Friedhof auf einer Hügelkuppe. Dort ist Manuel Quintin Lame beerdigt, der ein großer geistiger Führer der indigenen Völker Kolumbiens war und bis heute sehr verehrt wird. Seine große Vision war es, einen geeinten indigenen Staat mir allen indigenen Gemeinschaften Kolumbiens zu gründen. Ein vorhaben, was von der herrschenden Klasse und den Großgrundbesitzern des Landes sicherlich nicht auf die to-do-Liste gehoben wurde.
Wir liefen gemeinsam von Ortega aus los, begleitet von einer recht rüstigen 83-jährigen Dame, die den im Ort gekauften Mais nach Hause brachte. Über Stock und Stein, quer durch einen kleinen Wald, ging es anschließend bis zu den Knien im Wasser durch mehrere Arme des Rio Ortega. Dort verließ uns die laut lachende Mais-Käuferin und steuert ihr Haus an. Wir setzten unseren Weg fort, und kamen nach knapp einer weiteren halben Stunde oben auf dem zu 2 Seiten abrutschenden Hügel an. Ein wahrlich mystischer, sehr erhabener Ort, mit einer unglaublichen Aussicht.
Es waren sehr berührende Momente, die wird dort oben verbrachten. Die Pijao erzählten viel von ihrem Führer, aber auch von den Problemen, die sie momentan haben und auch in Zukunft sehen. Ihre Identität, die immer mehr verloren gehe, das fehlende Land (von ehemals 250.000 ha sind den Pijao momentan 250 ha geblieben, und auch die nicht sicher und  nicht in ihrem Eigentum), keine Möglichkeit, ein Kulturzentrum zu errichten, um die Sprache und die Bräuche an die nächste Generation weitergeben zu können. Es würde eine endlose Liste, wenn man alles auf schreibt.
Und am Grab von Quintin Lame wirkt die Szenerie wie eine Mischung aus Trauer und Resignation. Sehr berührend, aber auch eine Warnung, wie schnell und wie unbemerkt hier eine alte Kultur in den Abgrund getrieben wird.
Das Grab wurde während dessen gepflegt, von Gras und Unkraut befreit, eine Zigarre geraucht und der restliche Stummel andächtig auf dem Grab nieder gelegt.
Zurück ging es wieder durch den Fluß, nach Ortega, um ein gemeinsames Mittagessen zu uns zu nehmen. Es war mal wieder Huhn mit Reis und Fritten, ein Standard-Gericht hier (ich kann es nicht mehr richtig gut sehen).
Aufbruch, das Nächste Ziel heisst Natagaima.
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mergerintegration · a year ago
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Definition der Aufgabe Due-Diligence des geistigen Eigentums mit dem Ziel der Digitalisierung
Aufgabe Due-Diligence des geistigen Eigentums
Warum eine Aufgabendefinition?
Um die Digitalisierung zu ermöglichen, müssen wir die Aufgaben im M&A-Prozess im Detail definieren. Wir verwenden Ziele und Zielvorgaben, eine Beschreibung der Aufgabe und die von der Aufgabe verwendeten Datenobjekte. Außerdem listen wir Fragen auf, die während der Ausführung der Aufgaben verwendet werden, um mehr Kontext zu schaffen.
Sach- und Formalziele der Aufgabe
Die Aufgabe hat folgende Sachziel(e):
rechtlicher Gegenstand: analysiert
Entwurf IP-Integrationsplan: vorbereitet
 Die Aufgabe hat folgende Formalziele:
Risiko: minimiert
Qualität: maximiert
Informations-Asymmetrie: minimiert
 Aufgabenbeschreibung:
 In einer ganzheitlichen IP-Due-Diligence werden das Portfolio der Schutzrechte, die Beziehungen des Targets zu allen IP-Quellen und die verschiedenen Arten der aktuellen und zukünftigen Nutzung des geistigen Eigentums untersucht. Für alle bestehenden und zukünftigen Nutzungen aller Zielprodukte und Dienstleistungen sind zu ermitteln: alle geistigen Eigentumsrechte und -pflichten, subsidiäre Maßnahmen, damit verbundene Gebühren und Zahlungen, Compliance-Prozesse, potenzielle und bestehende Rechtsstreitigkeiten und Verstöße im Zusammenhang mit dem Target und seinen Produkten und Dienstleistungen. All diese sind zu prüfen und zu bewerten, um sicherzustellen, dass das Target das Eigentum an dem zu verkaufenden geistigen Eigentum sowie Nutzungsrechte an geistigem Eigentum von Dritten hat und dass die bestehenden sowie künftigen Nutzungen des geistigen Eigentums mit den IP-Rechten des Targets übereinstimmen. In der Softwareindustrie liegt der Fokus in der Regel auf dem geistigen Eigentum und der technischen Due-Diligence der Softwareprodukte hinsichtlich z.B. der Architektur und der Qualitätsmerkmale der Softwareprodukte sowie der verwendeten Cloud-Dienstleister und Web-Services. Auch die im Produkt genutzten Open-Source-Komponenten und Third-Party-Produkte werden analysiert.
  Die Aufgabe wird mit folgenden Fragen durchgeführt (Auszug)
Hat der Software-Anbieter ausreichend Maßnahmen ergriffen, dass Arbeitsergebnisse von Mitarbeitern und Dienstleistern IP des Targets sind?
Welche Patente, Marken, Urheberrechte, Titelschutz und Nebenmaßnahmen bestehen und wurden vom Software-Anbieter ergriffen
Welche Klauseln über Schutzrechte bestehen in Kundenverträgen und Kooperationsverträgen, um sicherzustellen, dass keine der Schutzrechte oder Geschäftsgeheimnisse des Target-Unternehmens "verloren gehen"?
Welches geistige Eigentum Dritter (z.B. Open-Source-Software) wurde und wird vom Target genutzt und hat das Target die entsprechenden Nutzungsrechte?
Ist für jede Lieferantenbeziehung sichergestellt, dass das Target über ausreichende Rechte zur Nutzung von Schutzrechten Dritter verfügt, die mit den vorhandenen und zukünftig vom Käufer beabsichtigten Nutzungsformen übereinstimmen.?
  Die Aufgabe arbeitet auf folgenden Datenobjekttypen:
 Entwurf IP-Integrationsplan, Geistiges Eigentum, Marke, Warenzeichen, Behörde für Warenzeichen und Marken, rechtlicher Aspekt einer Marke oder eines Warenzeichens, IP-Lizenzvertrag, rechtlicher Aspekt eines IP-Lizensierungsvertrages, Vertrag zur Lizensierung an den Partner, rechtlicher Aspekt des Lizenzvertrages an den Partner, rechtlicher Aspekt der Patent-Lizenz, fremdes Patent, Patent-Lizenz, IP-Assignments des Targets, Patent, Patentbehörde.
Mehr über dieses Thema erfahren Sie im Workshop und in folgenden Büchern:
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