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#liebe

man gehört nicht immer zu einem menschen. nur für eine bestimmte zeit. und an dieser zeit muss man festhalten, man muss sie genießen solange sie da ist.

- ich zu ihm

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In Zeiten der Krise führt mein Weg vom Spiegel meistens zurück ins Bett.
Manchmal erinnere ich mich an unseren Anfang, wie unwissend wir waren. Und an das Ende, wie viel wir uns gaben, wie viel wir wussten, was wir nie hätten wissen sollen.
Ich erinnere mich an deine ersten Küsse, sie waren unbeholfen und plump, als hättest du zuvor nie ernsthaft versucht. Ich erinnere mich an deine letzten Küsse, sie waren unehrlich, lustvoll, uninspiriert und schmerzhaft schön, also wüsste ich um ihre Bedeutung.
Ich erinnere mich an die meisten Küsse. Sie waren lang, kurz, feucht, flüchtig, alltäglich, aufregend. Sie waren vollkommen.
Ich habe dir nie gesagt wie oft ich lieber auf die Bewegungen deiner Lippen geschaut habe, um nicht in deinen tiefen Augen zu versinken. Wie wenig geduldig mich das machte und wie viele gute Gespräche wir wohl wegen eines daraus resultierenden Kusses verpasst haben.

06.04.2020 eff

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“I hate when you are finally over a crush and never give a single thought of them,because they broke your heart in the past,but then they text you and act like nothing changed and those feelings flood back.I hate it when you fall back in love with a guy only get hurt even worse than last time when they promised things were gonna be different.I hate it when you forgive him and he goes on with his life,thinking you are happy and are over it even when you still cry every night,because he never texted back.I hate how everytime I see him with that new girl of him,I think of what we used to be and how heartbreaking that is,that he is treating this girl better than he treated you.“

- deinextraumfrau

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Manchmal sollte man sich einfach dem Gefühl der Trauer und der Wut hingeben.

Sich nicht ablenken, sondern einfach weinen, in sein Kissen schreien und Dinge um sich werfen.

Manchmal ist es das einzige was hilft oder was man tun kann. Wie oft denken wir uns, dass wir jetzt nicht traurig sein dürfen? Das wir unsere Maske aufsetzen müssen? Wofür? Damit es niemand bemerkt? Damit wir zeigen können, dass wir uns von diesen Gefühlen nicht besiegen lassen?

Nur leider tauchen sie immer wieder auf, sie sind wie der Schatten, der dir überallhin folgt. Und sie verschwinden nicht so einfach wieder, natürlich, können wir uns ablenken und nicht allzu selten, aber sie tauchen immer wieder auf. Immer wieder durchleben wir diesen Schmerz.

Ablenkung können wir uns nicht immer verschaffen, wir können uns nicht für immer von unserem tiefen Schmerz, unseren Wunden verstecken.

Abends, wenn wir im Bett liegen, begegnen wir alle unseren Dämonen, unseren Gedanken.

Sie zerstören alles Gute was am Tag passiert ist und lassen alles schlechte, alle Traurigkeit wie ein Fluss in dich hinein laufen.

Manchmal können wir von unseren Gedanken davon laufen, aber dann kommen diese Momente, in denen wir einfach zu langsam sind.

Man hat alles gegeben aber kommt trotzdem nicht am Ziel an und man fragt sich warum?

Warum? Ich habe doch alles gegeben, warum ist das nicht genug?

Manchmal ist es wichtiger nicht gegen den Strom anzukämpfen sondern sich vom Strom treiben zu lassen.

Wir sollten weinen, schreien und in unser Kissen einschlagen. Und danach setzen wir uns hin und fragen uns, warum fühlen wir uns so?

Warum ist das so, warum fühle ich mich verletzt?

Wir sollten uns mit unseren Gefühlen auseinandersetzen und sie akzeptieren und nicht immer davon jagen wie wir es sonst immer tun.

Wichtig ist nicht das weglaufen vor seinen Dämonen, sondern sie anzunehmen.

Wichtig ist sich selbst anzunehmen.

Keine Hassparaden an sich selbst, keine Verdrängung seiner Gefühle, sondern die Situation und seine Gefühle so anzunehmen wie sie sind.

Denn du hast es nicht verdient, dich für deine Gefühle zu hassen, wütend zu sein oder dich selbst zu verletzten.

Du hast es nicht verdient, dass du dich selbst als wertlos und der Liebe unwürdig ansiehst.

Denn das hat niemand.

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„Mit Zeit und Herzschmerz lernte ich die härteste Lektion meines Lebens: Du kannst Liebe nicht erzwingen, auch wenn du dich noch so sehr darum bemühst. Du kannst niemanden zwingen, dich zu lieben, stolz auf dich zu sein, sich um dich zu sorgen. Das Einzige, auf das du Einfluss hast, ist deine eigene Seele und herauszufinden, was dein Herz schlagen lässt.“

- Wenn Licht und Donner sich berühren, Brittany C. Cherry

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